Derzeit notiert der Dax fast unverändert im Vergleich zu gestern bei 8600 Punkten. Die Zurückhaltung der Anleger ist auf die ungeklärte Lage der Haushaltskrise in den USA zurückzuführen. Im Streit um den US-Haushalt blieben die Fronten zwischen Demokraten und Republikanern auch am dritten Tag des „Government-Shutdown“ verhärtet. Das führt nun dazu, dass der vielbeachtete Arbeitsmarktbericht heute nicht veröffentlicht wird. Auch die ersten Unternehmen wie Boeing oder United Technologies warnen vor Auswirkungen auf die Produktion. Denn für die Herstellung von Rüstungsgütern oder die Abnahme von neuen Flugzeugen braucht man Beamte. Solange es also keine Einigung in den USA gibt, werden auch die Börsen keine Dynamik nach oben entwickeln können. Bis jetzt hält sich der DAX auch noch recht gut aber die Risiken nehmen zu.
Fazit: Der DAX konnte sich zuletzt recht gut gegen den Abwärtsdruck der Amerikaner halten. Doch der DAX nähert sich nun wichtigen Supportlevels, und wenn diese gebreakt werden, dürfte auch der DAX in einen Abwärtsstrudel geraten. Der DAX bewegt sich derzeit seitwärts mit Fehlsignalen nach oben wie nach unten. Es ist kein klares Bild zu erkennen was auch das handeln über mehrere Tage schwierig macht. Es gibt auch von Seiten der Indikatoren keine überkauften oder überverkauften Daten. Alles ist im neutralen Bereich mit Potenzial nach oben wie nach unten. Daher muss man zum Ende der Woche nicht mehr investieren.
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