Denkmalgeschützte Immobilien: Chance oder Risiko?

Altbauten bieten meist eine besonders hohe
Wohnqualität in bester Lage. Trotzdem scheint eine denkmalgeschützte Immobilie
auf den ersten Blick keine besonders lohnende Investition zu sein. Weil
denkmalgeschützte Immobilien auch immer ein öffentliches Interesse erfüllen und
einen hohen kulturellen Wert haben, sind Eigentümer einer Denkmalimmobilie durch
die Erhaltungspflicht angewiesen die Immobilie so instand zu halten, dass ihr
künstlerischer, wissenschaftlicher und historischer städtebaulicher Charakter
nicht verändert wird. Sanierungen müssen somit von Denkmalschutz Bauexperten
angeleitet werden und unterliegen besonderen Auflagen, die von den örtlichen
Denkmalschutzbehörden bestimmt werden. Beginnen Eigentümer eigenständig und ohne
schriftliche Genehmigung mit Renovierungs- oder Umbauarbeiten, können sie unter
Umständen zum kostspieligen Rückbau verpflichtet werden. Auch erkennen nur
Spezialisten alle Chancen und Möglichkeiten ein Denkmal zu erhalten und dabei
alle Anforderungen an modernes Wohnen umzusetzen. Die German Property Group GmbH
aus Langenhagen bei Hannover hat sich auf die Sanierung und den Umbau von
denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert, trotzdem stellt das Unternehmen
klar: „Auch wir stoßen hin und wieder an unsere Grenzen. Meistens sind Kommunen
dann enttäuscht, wenn eine Denkmalimmobilie nicht wirtschaftlich saniert werden
kann. Wir versuchen dann Kompromisse anzubieten, bei denen ein Baudenkmal
zumindest in Teilen erhalten bleibt.“

Denkmalgeschützte Immobilien kaufen

Um den hohen Auflagen an den Denkmalschutz etwas entgegenzusetzen, profitieren
Käufer denkmalgeschützter Immobilien durch die Denkmalschutz AfA (Absetzung für
Abnutzung) von staatlichen Förderungen bezüglich ihrer Steuer. „Die meisten
denken bei denkmalgeschützten Immobilien an Stuck, kunstvoll verzierte Fassaden
und Bauwerke von repräsentativer Natur. Aber auch alte Krankenhäuser, Kasernen
oder Fabrikgebäude sind Zeugen vergangener Jahrhunderte. Chancen bieten diese
Großimmobilien, wenn man sie für Wohnzwecke nutzbar macht. Gerade in
strukturstarken Regionen fehlt es oft an wichtigem Wohnraum, der durch den Umbau
und die Umnutzung denkmalgeschützter Immobilien geschaffen werden kann“,
informiert die German Property Group. Das Portfolio des Projektentwicklers aus
Langenhagen umfasst vor allem Gebäude um 1900. In der sogenannten Gründerzeit
errichteten viele Industrielle, Militärs aber auch der Adel, der sein Prestige
gegenüber dem aufsteigenden Bürgertum beweisen wollte, kunstvolle und
repräsentative Bauten. „Der Aufgabe diese Zeugnisse unserer Geschichte zu
erhalten und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, widmen wir uns nun bereits
seit mehreren Jahren erfolgreich“, heißt es vom Projektentwickler. Damit erfüllt
das Unternehmen auch Richtlinien der allgemeinen Denkmalschutzbestimmungen, die
besagt, dass für Denkmalimmobilien eine Nutzung angestrebt werden solle, die den
dauerhaften Erhalt des Bauwerks gewährleistet.

Denkmalgeschützte Immobilien in Deutschland

Schätzungen zufolge existieren deutschlandweit weit über eine Millionen
Baudenkmale, die von einzelnen Gebäuden bis zu ganzen Stadtkernen reichen.
Jährlich kommen neue Gebäude hinzu, die wegen besonders charakteristischer
Kriterien der Bauweise erhaltenswert sind. Der Kauf einer denkmalgeschützten
Immobilie ist nicht nur ein Beitrag zum Erhalt wertvollen Kulturguts. Mit
fachkundiger Beratung und kompetenten Partnern an der Seite sind
denkmalgeschützte Immobilien auch eine lohnende Investition für kommende
Generationen. „Eine Denkmalimmobilie zu entwickeln und in die Zukunft zu
überführen sehen wir ganz klar als Chance, sowohl für die Allgemeinheit als auch
für die Menschen, die später in einer sanierten Denkmalimmobilie leben“,
schließt die German Property Group.

Pressekontakt:
info@german-property-group.com
German Property Group GmbH
In den Kolkwiesen 68
D-30851 Langenhagen – Hannover

www.german-property-group.com

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