Datenlotsen Informationssysteme GmbH ist neuer iBOLT-Partner- Anwendungsintegration für Hochschulen

Ismaning, im Juni 2010. Die Datenlotsen Informationssysteme GmbH, Anbieter von Lösungen für die digitale Hochschulorganisation, ist neuer iBOLT-Partner von Magic Software. Die Integrationsplattform iBOLT bildet die Basis für die neue Datenlotsen-Lösung Campus Integration Framework (CIF), die die verschiedenen Software-Lösungen einer Hochschule miteinander verbindet. Applikationen für Campus Management, ERP, Personalmanagement, E-Learning oder Bibliotheksorganisation können so in eine einheitliche IT-Architektur integriert werden, um optimal miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen.

CIF ergänzt das Lösungsportfolio der Datenlotsen für Hochschulen. Das Kernprodukt der Datenlotsen, das integrierte Campus Management System CampusNet wird von mehr als 30 Hochschulen in Deutschland eingesetzt. Um der Herausforderung und Anforderung der Kunden gerecht zu werden, eine Verbindung von CampusNet mit der Vielzahl existierender IT-Anwendungen an Hochschulen zu ermöglichen, entschieden sich die Datenlotsen, CIF mit iBOLT zu entwickeln. Die Standardkonnektoren der Magic-Lösung machen eine manuelle Schnittstellenprogrammierung überflüssig. Dank einer grafischen Oberfläche sind Integrationsszenarien auch in den komplexen Anwendungslandschaften von Hochschulen einfach realisierbar. Erste Integrationen von CampusNet mit Identity-Management-Systemen wurden bereits mit dem CIF erfolgreich realisiert.

„Wir arbeiten bereits seit Jahren mit Magic Software zusammen, auf dessen Entwicklungsumgebung auch unser Kernprodukt CampusNet basiert. Mit iBOLT vertiefen wir nun die Partnerschaft und bieten Hochschulen eine Lösung, mit der sie ihre oft sehr heterogenen IT-Infrastrukturen einfach auf einer Plattform integrieren können“, erklärt Stephan Sachse, geschäftsführender Gesellschafter der Datenlotsen.

Magic-Software-Geschäftsführer Stephan Romeder ergänzt: „Wir freuen uns, den Datenlotsen eine passende Plattform für die Erweiterung ihres Lösungsportfolios zur Verfügung stellen zu können. Als Technologie-Geber sind wir auf Partner angewiesen, die mit unseren Lösungen kreativ Entwicklungs- und Integrationsherausforderungen meistern.“

Campus Integration Framework in der Praxis

Wie wichtig die Synchronisierung, Interaktion und Integration zwischen Hochschulanwendungen und -Systemen ist, zeigt sich im Alltag. Beispielsweise erfordert die Anstellung eines immatrikulierten Studierenden als wissenschaftlicher Mitarbeiter eine Überführung seiner Personaldaten vom Campus-Management-System ins ERP- oder Personalmanagement-System (Datensynchronisation). Dies funktioniert nur reibungslos und effizient, wenn die Applikationen miteinander kommunizieren können. Mit dem Campus Integration Framework lässt sich dieser Geschäftsprozess einfach modellieren, ohne dass aufwändige Schnittstellen zwischen den einzelnen Systemen programmiert werden müssen.
Beide Systeme werden einfach über einen CIF-Standardkonnektor gekoppelt und die einzelnen Datenfelder der Lösungen werden über einen grafischen Data Mapper miteinander verbunden. Somit ist der Geschäftsprozess vollständig in der Software abgebildet und kann künftig vollautomatisch ablaufen.