Wie das Magazin Die Welt Ende März berichtete, geht es mit dem spanischen Immobilienmarkt erstmals seit Anbeginn der Krise wieder aufwärts. Das spanische Unternehmen Telefónica gab demnach eine Studie mit erfreulichem Ausgang in Auftrag: 2012 sollen ausländische Käufer 44.000 spanische Immobilien erworben haben, was einem Plus von 25% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Chef der Telefónica-Gruppe, César Alierta, spricht von „großen Chancen“ und einer Attraktivität des Landes für ausländische Investoren. Immobilienunternehmer und spanische Makler teilen diese Ansicht. Darüber hinaus informierte das spanische Statistikamt über die Preisentwicklung spanischer Immobilien. Der Quadratmeterpreis sei demzufolge seit 2008 gesunken; an den Küsten liege er mit durchschnittlichen 2.050 Euro aber noch deutlich höher als beispielsweise mit 1.500 Euro auf den Kanaren oder in Andalusien.
Insbesondere Briten, Russen und Chinesen zeigten ein großes Interesse an spanischen Zweitwohnsitzen und Ferienimmobilien. Daher sind nun vor allem Orte in Strandnähe begehrt. Nachdem sich ein Groß der spanischen Immobilien in Händen spanischer Banken befindet, welche sich der Objekte schnell entledigen möchten und für Käufer oftmals attraktive Finanzierungsangebote bereit halten, können Immobilien in Spanien seit Jahren relativ preiswert erworben werden. Ein nicht unerheblicher Anreiz für ausländische Investoren scheint darüber hinaus auch die Versprechung der spanischen Regierung zu sein, ihnen beim Kauf einer Immobilie im Wert von über 160.000 Euro eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen.
An Schnäppchen seien vor allem aber Europäer interessiert. Sie erwerben Immobilien besonders häufig aus Bankenverwertungen – eine Taktik, die sich auch fairvesta zunutze gemacht hat. Mit dem Produkt Lumis kommt die intelligente Investitionsstrategie des Hauses auch in Spanien zum Einsatz. Der bereits geschlossene Fonds investiert in Ferienhäuser der Luxusklasse an der Costa Blanca. Im beliebten Ferienort Moraira an der Costa Blanca hat fairvesta schon vor Jahren das richtige Gespür bewiesen und sich im Nischenmarkt Luxusimmobilien eingebracht. In und um Moraira erwarb das Unternehmen sechs Villen der Luxus-Klasse, die als Feriendomizile fungieren und von Touristen sowie Einheimischen angemietet werden können. Im Zuge der Krise ergab sich für fairvesta die Möglichkeit, Spitzenimmobilien in exzellenter Bauqualität und einzigartiger Lage deutlich unter Verkehrswert zu erwerben. Bedingt durch den günstigen Einkaufspreis und den Abverkauf zu einem Zeitpunkt, zu dem der gültige Verkehrswert des Objekts erlangt werden kann, erzielt das Asset-Management einen lukrativen Handelsgewinn. Mit den Erträgen aus der professionellen Vermietung wird eine hohe Mietrendite ermöglicht, die zusammen mit dem Handelsgewinn die Gesamtrendite bildet. Durch die jüngsten Entwicklungen auf dem spanischen Immobilienmarkt sowie der besonders positiven Situation an den Küsten des Landes, wird dieser Vorgang extrem begünstigt.
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