Das Problem beim KVP-Prozess: Kontinuierliche & nachhaltige Verbesserungen erfolgreich umsetzen

Das Problem beim KVP-Prozess: Kontinuierliche & nachhaltige Verbesserungen erfolgreich umsetzen
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Auch bekannte Ansätze wie der PDCA-Kreislauf und der DMAIC-Kreis basieren auf diesem Prinzip.

Doch woran scheitert häufig der Verbesserungsprozess?

In der Praxis konnte man häufig beobachten, dass man bereits die ersten Ergebnisse im KVP-Prozess als Erfolge gewertet hat, woraufhin man das Verbesserungsthema wieder beendete. So kann man zwar kurzfristige Ergebnisse erzielen, doch langfristig betrachtet werden mögliche Potenziale nicht genutzt und neue Erkenntnisse bleiben aus. Ebenfalls kommt es immer wieder vor, dass die Verbesserungsmaßnahmen trotz umfassender Planung und Umsetzung nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. 

Wie lassen sich diese Probleme beim KVP-Prozess beheben?

Planen Sie die kontinuierliche Weiterentwicklung in Ihren KVP-Prozess ein!

Man sieht es immer wieder: Ob man nun die Rüstzeiten optimiert, Arbeitsplätze gestaltet oder andere Lean-Verbesserungen durchführt – Häufig bleiben es einmalige und isolierte Verbesserungen, die nicht weitergeführt werden. 

Damit konsequente und kontinuierliche Verbesserungen dauerhaft durchgeführt werden können, muss die Weiterentwicklung in den Prozess fest eingeplant werden. Das funktioniert am besten, wenn Kontrollzyklen, Meilensteine und Zwischenziele klar definiert und festgelegt werden. Die erzielten Erfolge in den Zwischenschritten werden daraufhin bewertet und die Erkenntnisse analysiert. Bei einem unzureichenden Ergebnis wird ein weiterer Durchlauf umgesetzt, damit dieser weiter optimiert werden kann. Die Festlegung unterstützender Teamstrukturen trägt ebenfalls zur Förderung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses bei.

Indem die stetige Weiterentwicklung bereits im Voraus in den KVP-Prozess eingeplant wird, wird ein Grundstein für nachhaltige und kontinuierliche Verbesserungen gelegt, die langfristig zum Erfolg führen.