„Das Kriegsende in der Heimat“ behandelt die letzten Wochen des 2. Weltkrieges im Brückenkopf von Remagen und dem südlichen Ruhrkessel. Die Amerikaner eroberten am 7. März 1945 die Brücke von Remagen und errichteten einen Brückenkopf, aus dem die 1. US-Armee am 25. März in östliche Richtung aufbrach. Die deutschen Verbände hatten nicht viel entgegenzusetzen, dennoch entbrannten schwerste Kämpfe gegen eine große Ãœbermacht, wodurch der Rhein-Sieg-Kreis, Westerwald zum Frontgebiet wurden. Ralf Anton und Rebecca Schäfer schildern die Kämpfe aus Sicht der damaligen Soldaten und anhand von Kriegstagebüchern.
In „Das Kriegsende in der Heimat“ machen die Autoren Ralf Anton und Rebecca Schäfer die letzten Tage des 2. Weltkrieges im Kreis Altenkirchen und den angrenzenden Gebieten erlebbar. Durch 19 Jahre andauernde Recherchen zu den Ereignissen während der Zeit vom 22. März bis zum 10. April 1945 ist eine umfassende Schilderung des Krieges, aus der Sicht der ehemaligen Soldaten in den vordersten Linien, entstanden. Hierzu konnten die Autoren in 19 Jahren mehr als 500 deutsche und amerikanische Veteranen befragen, welche in diesen Gebieten zum Einsatz kamen. Außerdem ermöglicht umfangreiches Aktenmaterial aus Archiven in den Vereinigten Staaten eine minutiöse Darstellung der Ereignisse der letzten Kriegstage am südlichen Rand des Ruhrkessels.
„Das Kriegsende in der Heimat“ von Ralf Anton Schäfer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7810-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
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