Das Deutsch-Denk-Prinzip – Anregendes Buch rund um Politik, Gesellschaft und die Gedanken der deutschen Bürger

In dem vorliegenden Roman kommt der leicht spießige, aber fleißige und bauernschlaue Michel M. zu Wort. Er berichtet von seinen Gesprächen und Reflexionen über heute interessierende Themen in der Ich-Form. Michel kommt aus der Mitte der Gesellschaft und ist Angestellter bei den Stadtwerken einer fiktiven Kleinstadt, die überall in Deutschland liegen könnte. In neun Kapiteln erfährt der Leser, wie über Angst, Arbeit, Klima, Bildung, Gesundheit, Geld, Umwelt, Information und Politik mehr oder minder im Familienkreis, mit Nachbarn, am Stammtisch oder auf der Straße gedacht und geredet wird. Dabei verlassen die Gesprächspartner recht häufig sogar die vermutete Oberflächlichkeit derartiger Gespräche und warten mit Wissen und Fakten auf.

Die Leser erfahren in „Das Deutsch-Denk-Prinzip“ von Jürgen Kieschoweit etwas von der deutschen Gedankenwelt und auch damit verbundenen kontroversen Positionen, die gewiss nicht einmalig, sondern sehr verbreitet zu sein scheinen. Das erzeugt beim Lesen Kopfnicken wie auch Kopfschütteln. Das Buch ist unterhaltsam, gut lesbar und sorgt für Gesprächsstoff. Die Leser erhalten ein sehr lesenswertes und erbauliches Buch, das zum Nachdenken wie Schmunzeln anregt.

„Das Deutsch-Denk-Prinzip“ von Jürgen Kieschoweit ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1599-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de