Hannover, 27. März 2012 – In der Frühjahr-Ausgabe des marktmacher50plus beschreibt das ReifeNetzwerk die Auswirkung des a-k-g-Syndroms?. Konkrete Beispiele zeigen, dass die Fixierung auf „alt-krank-gebrechlich“ zuerst in den Köpfen und dann bei der Entwicklung von Angeboten überwunden werden muss. Vermarktungsverantwortliche haben dann Erfolg, wenn sie diese Klippe nehmen.
Innovatives Ideen-Management ist gefragt. Menschen ab 50 wollen Produkte und Dienstleistungen, die nützlich, einfach und unbelastet vom a-k-g-Syndrom? sind. Auch mit kleinen Budgets kann Vieles erreicht werden.
Das neue Mitglied im ReifeNetzwerk, die MSS-Unternehmerhilfe eG – ManagementSeniorService (MSS) – berät den Mittelstand in allen betrieblichen Belangen. Als Gesellschaftsform hat das Expertenteam die eingetragene Genossenschaft gewählt. Im Jahr der Genossenschaft genießt gerade diese Gesellschaftsform besondere Aufmerksamkeit.
Dieses Jahr steht besonders der Fachkräftemangel im Fokus der Demografiediskussion. Am 13. Juli 2012 bieten das ReifeNetzwerk und die Region Hannover den Workshop „Unternehmensattraktivität als Erfolgsfaktor: Innovative Personalplanung und Arbeitsmodelle“ an.
Welche Spannungsfelder es im Ruhestand geben kann, ist das Thema von Prof. Dr. Klaus Linneweh, Mitglied im Beirat des ReifeNetzwerkes.
In der Frühjahr-Ausgabe 2012 sind Ostereier versteckt. Unter den Findern werden zwei ADAC-Fahrsicherheitstrainings verlost.
Zu bestellen ist der „marktmacher50plus“ unter www.reifenetzwerk.de.
Weitere Informationen unter:
http://www.reifenetzwerk.de