
Die Schuldensituation in der Gesundheitsbranche sieht nicht sehr rosig aus. Viele Unternehmen haben teilweise beträchtliche Schulden angehäuft, ein aktuelles Beispiel ist der Gesundheitskonzern Fresenius SE & Co. KGaA mit Sitz in Bad Homburg vor der Höhe. Culpa Inkasso berichtet unter http://www.culpa-inkasso-gesundheitsbranche.de/ detailliert über die Thematik.
Hoher Schuldenberg: Fresenius SE & Co. KGaA
Die Schulden des Unternehmens Fresenius SE & Co. KGaA belaufen sich auf rund 12 Milliarden Euro, berichten unter anderem die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten. Einer der Gründe sei der Aufbau des weltweiten Firmenkonglomerats durch diverse milliardenschwere Übernahmen. Erst im September 2013 wurde die Übernahme mehrerer Kliniken und medizinischer Versorgungszentren der Rhön-Klinikum AG beschlossen, kürzlich gab das Kartellamt grünes Licht für den Kauf zweier Rhön-Kliniken in Salzgitter und Wiesbaden. Die Fresenius SE & Co. KGaA hofft, dank der neuen Möglichkeiten, die sich aus den Übernahmen ergeben, langfristig alle Schulden abbauen zu können.
Culpa Inkasso rät: von Beginn an auf Inkassodienstleister setzen
Die deutschen Krankenkassen waren noch bis vor einigen Jahren hoch verschuldet. Mittlerweile wird ein deutliches Plus erwirtschaftet, die Situation hat sich merklich gebessert. Nicht so im restlichen Gesundheitswesen. Das betrifft nicht nur Großkonzerne wie Fresenius, sondern auch kleinere und mittelständische Unternehmen. Denn vor allem für diese können höhere Zahlungsausfälle schnell existenzbedrohend werden. Beispielsweise Arztpraxen oder Zahntechniker sollten deshalb von Beginn an mit einem professionellen Inkassodienstleister wie Culpa Inkasso zusammenarbeiten, um einen konstanten Geldfluss sicherzustellen.
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