Auswertung vom Schweizer Analysehaus theScreener
/ Aus 5.000 Aktien vier Top-Branchen und die aussichtsreichsten
Einzeltitel herausgefiltert / Unabhängige und tansparente Auswahl per
Computer / Verfahren brachte in der Vergangenheit
überdurchschnittliche Erträge
Für Anleger besonders vielversprechend sind derzeit die Bereiche
Versorger, Sport und Bekleidung, Luftfahrt sowie Industriezulieferer.
Das ist das Ergebnis einer computergesteuerten Analyse, die das
Schweizer Unternehmen theScreener exklusiv für das Anlegermagazin
“Börse Online“ (Ausgabe 36/2010) durchgeführt hat. Neben den
attraktivsten Branchen wurden aus weltweit rund 5.000 Aktien die
aussichtsreichsten Einzeltitel herausgefiltert, von denen “Börse
Online“ für jeden der vier Sektoren drei Aktien genauer vorstellt.
Laut der Analyse weisen die Industriezulieferer aktuell das
weltweit niedrigste Kurs-Gewinn-Verhältnis auf. Damit liegt ihre
Bewertung deutlich unter dem historischen Mittel. Zu den
kaufenswerten Titeln in diesem Sektor zählen die Aktien der
US-Unternehmen W.W. Grainger und Applied Industrial Technologies
sowie von Mitsui & Co. aus Japan. Ebenfalls unterbewertet sind
derzeit die Aktien von Versorgern, unter denen der Stromerzeuger
Hongkong Electric, Osaka Gas und der britische Wasserversorger
Untited Utilities kaufenswert sind.
Hohe Wachstumsraten sind momentan für die Bereiche Sport und
Bekleidung sowie Luftfahrt charakteristisch. Atraktive Investments in
diesen Branchen sind laut der Analyse das italienische
Luxus-Mode-Label Tod´s, der US-amerikanische Hersteller von
Gummischuhen Crocs und Adidas sowie Cathay Pacific (Hongkong), Qantas
Airways (Australien) und All Nippon Airways (Japan).
Die computergesteuerte Analyse erfolgt anhand eines
Vier-Sterne-Ratings, das auf der Beantwortung folgender Fragen
basiert: Wie ist die absolute und wie die relative Kursentwicklung?
Wie angemessen ist die Bewertung? Und wie sehen die Analysten die
künftige Gewinnentwicklung?
Die Musterportfolios von theScreener in Europa, den USA, der
Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich haben im ersten Halbjahr
2010 um 1,8 Prozent zugelegt, während die vergleichbaren
Länderindizes im Durchschnitt um 7,2 Prozent nachgaben. „Die
emotionsfreien Bewertungen und die systematische Berücksichtigung des
Risikos haben sich einmal mehr bewährt“, erläutert
theScreener-Geschäftsführer Andreas Lusser.
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