Change- und Transport-Management: Entwicklungsprozesse in SAP-Landschaften sicher steuern

Egal ob es sich um eigene Entwicklungen, ein SAP-Service-Pack, eine kurzfristige Fehlerkorrektur oder ein langfristiges SAP-Release mit neuen Funktionalitäten handelt – wann immer Unternehmen Änderungen in ihrer SAP-Landschaft vornehmen, müssen die zugehörigen Transporte einfach, schnell und ohne Risiko für die Verfügbarkeit der produktiven Anwendungen in die Zielsysteme eingespielt werden können. Um den Ãœberblick bei Änderungsprozessen zu behalten, sollten Unternehmen
– einen stabilen und einheitlichen Change-Management-Prozess etablieren
– Verantwortlichkeiten klar zuordnen
– Änderungsanfragen durch die Verantwortlichen erfassen und genehmigen lassen
– das Vier-Augen-Prinzip einhalten
– alle Aktivitäten dokumentieren

„Die Praxis sieht jedoch häufig anders aus“, erklärt Rudolf Kubica, Product Manager bei REALTECH. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Planungsprozesse nicht selten nur mit Excel-Listen gesteuert werden – sofern Entwicklungsanforderungen überhaupt zentral erfasst sind. Dabei kann es leicht vorkommen, dass Entwicklungen mehrfach durchgeführt werden.“ Die Folge: überflüssige SAP-Transporte, Mehraufwand und ein erhöhtes Risiko für die Systemverfügbarkeit.

„Genau hier setzen wir mit unserer Lösung theGuard! SmartChange an“, erklärt Kubica weiter. Die Software besteht aus vier einander ergänzenden Modulen, die einzeln oder kombiniert genutzt werden können und den gesamten Prozess unterstützen.

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http://www.realtech.de