Seit Mai 2009 können Contracts for Difference (CFDs) über die Handelsplattform CONTREX gehandelt werden. Drei Monate nach dem Start sind die Betreiber der Plattform sehr zufrieden mit der geschäftlichen Entwicklung. CONTREX wird gemeinsam geführt von der Bayerische Börse AG und ihrem Lösungspartner und Market Maker der FXdirekt Bank AG. „Die Umsätze steigen kontinuierlich an“, so Wolfgang Stobbe, Vorstandsvorsitzender der FXdirekt Bank AG. „Inzwischen haben wir mehr als 4.800 Plattformnutzer auf CONTREX.“
Die Freude über den geschäftlichen Erfolg ist auch deshalb groß, weil ein Wettbewerber eine einstweilige Verfügung gegen CONTREX erwirkt hat. Daraufhin mussten alle Werbemaßnahmen zunächst gestoppt werden. „Wir dürfen gewisse Begriffe in Zusammenhang mit CONTREX im Moment nicht verwenden, aber wir sind bereits vollumfänglich in Berufung gegangen“, so Christine Bortenlänger, Vorstand der Bayerische Börse AG. „Letztendlich sind die Begriffe für unsere Kunden nicht wichtig, wie man an den Zahlen sieht. Vielmehr überzeugt CONTREX durch die versprochene Qualität. Denn als Betreiber der Börse München gehören die für die Anleger entscheidenden Standards zu unserem Kerngeschäft: Die neutrale Überwachung der Preisfeststellung und faire Preise nach dem Bestausführungsprinzip“, sagt Bortenlänger weiter.
Bislang wurden CFDs ausschließlich over-the-counter (OTC) und nicht neutral überwacht gehandelt. Preise und Gebühren waren oft schwer zu vergleichen, so dass der Handel für Anleger als wenig transparent galt. Mit CONTREX wird der Anlegerschutz nun erheblich gestärkt, denn die an der Börse München tätigen Mitarbeiter der Handelsüberwachung kontrollieren auch die Preisfeststellung jedes Geschäftes an der CONTREX. Anleger erhalten dabei optimale Preistransparenz für den CFD-Handel.
Interessenten erfahren auf der Internetseite www.CONTREX-trading.de alles zu den Vorteilen des überwachten CFD-Handels, zu den Partnerbanken (Cortal Consors und FXdirekt Bank AG) und zur Bestpreisgarantie. Entscheidet sich ein Anleger für den CFD-Handel, so hat er zwei Möglichkeiten ein CFD-Konto zu eröffnen und die Handelssoftware zu bekommen: Entweder er ist schon Kunde bei einer der Partnerbanken, so verkürzt sich das Procedere durch die Anmeldung über den Link der Partnerbank. Oder er ist Neukunde: In diesem Fall muss er bei der FXdirekt Bank oder über Cortal Consors bei der FXdirekt Bank ein Konto eröffnen.
Der CFD-Handel ist in erster Linie für handelserfahrene Anleger geeignet. Um dies sicher zu stellen ist eine Mindesteinlage von 4.000 Euro notwendig. CFDs bieten höhere Renditechancen, aber auch ein höheres Risiko. „Zur Zeit handeln unsere Kunden verstärkt CFDs auf deutsche und europäische Indexprodukte“, erläutert Wolfgang Stobbe. Das Angebot von CONTREX umfasst mehr als 800 internationale Aktien-CFDs sowie CFDs auf Indizes (wie DAX, Dow Jones, S&P, NASDAQ, Nikkei etc), Zinsen und Rohstoffe. CONTREX bietet telefonische Plattform- und Charttrainings sowie ein kostenfreies Service-Telefon rund um die Uhr an. Auch der technische Support steht kostenfrei zur Verfügung.
Das Besondere der Plattform ist, dass man direkt aus dem Chart Tool handeln kann, Trailing Stops, Stop Orders, Limite, Alarme und offene Positionen sind live im Chart verfolgbar und es gibt eine deutsche Nachrichtenversorgung mit Filter- und Countdown-Funktionen.