München, 26. Oktober 2010. Der Lösungsanbieter Can Do hat mit der Auslieferung der neuen Version seiner Projektmanagement-Software begonnen. Can Do Project Intelligence 4.0 wurde in den letzten Monaten von ausgewählten Kunden intensiv getestet und wird nun, nach dem erfolgreichen Abschluss der Tests, sukzessive an die Bestandskunden ausgeliefert. Im Zentrum der neuen Version der Projektmanagement-Lösung stehen umfassende Funktionen im Bereich Projektportfoliomanagement. Darüber hinaus wurden neue Features zur Planung, Steuerung und Überwachung von Projekten integriert. Des Weiteren hat Can Do das selbst entworfene Kapazitätsabgleichmodell Watermodel weiterentwickelt.
Projektportfolios per Mausklick erstellen und steuern
In gewohnter Übersichtlichkeit und Einfachheit können Anwender Projektportfolien erstellen, verwalten und verschiedene Szenarien simulieren. Can Do Project Intelligence 4.0 ermöglicht es Unternehmen bzw. Portfolio- und Projektmanagern, die Bewertungsmaßstäbe für ihre Projekte selbst zu wählen. In frei definierbaren Feldern können sie Werte in beliebiger Anzahl hinterlegen und so die Maßstäbe zur Bewertung individuell gestalten. In den Portfolien werden neue Projekte und laufende Projekte simultan dargestellt. Dabei können Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Projekten erzeugt werden. Zusätzlich lassen sich Meilensteine wie „Aufsichtsratssitzungen“ o.ä. platzieren. So können Projekte mit wichtigen Ereignissen verbunden und überwacht werden.
Bubble-Charts zur Analyse bzw. zur Kontrolle von Projektportfolien werden in der neuen Version des Tools im grafischen Client parallel zur zeitlichen Darstellung des Portfolios dargestellt. Der Bubble-Chart wird durch alle Datenveränderungen kontinuierlich in Echtzeit aktualisiert. Das betrifft nicht nur Änderungen, die der Portfoliomanager in seinem Portfolio vornimmt, sondern die Software berücksichtigt auch alle Daten der laufenden Projekte – ebenfalls live.
Komfortabler Umgang mit Projektvorlagen
Can Do hat in der neuen Software-Version die Arbeit mit Projektvorlagen erweitert. Hier können nun ganze Projekte und einzelne Objekte (Arbeitspakete, Meilensteine) hinterlegt werden. Dabei werden die Ressourcen, die Rechte und weitere Detailinformationen zu Zielen und Tätigkeiten mit in die Vorlagen übernommen. Darüber hinaus wurde die Vorlagen-Funktion um Teilprojekte und Phasen erweitert: Per „Drag & Drop“ können neue Projekt zusammengestellt und auf die vollgrafische Arbeitsoberfläche gezogen werden. Per Mausklick bestimmt dann der Projektmanager, ob die Vorlage vorwärts (Start des Projekts) oder rückwärts (Ende des Projekts) terminiert werden soll.
Mit Can Do Project Intelligence 4.0 lassen sich Objekte unterschiedlicher Projekte miteinander verbinden. So können projektübergreifende fachliche oder terminliche Beziehungen abgebildet werden. Des Weiteren können bei der Verknüpfung von Projekten feste Zeitabstände definiert werden, was sehr hilfreich ist, wenn bspw. feste Lieferzeiten in einem Projektplan berücksichtigt werden müssen.
Mit Hilfe eines übersichtlichen Dashboards, das alle wesentlichen Portfolio- und Projektinformationen in Echtzeit präsentiert, können Projektmanager ihre Planungen komfortabel überwachen. Das Dashboard erscheint per Mausklick und besteht aus zwei Fenstern, die auf dem Workspace frei platziert werden können. Das Dashboard zeigt Live-Informationen zum ausgewählten Projektportfolio, Projekt oder Arbeitspaket bzw. Meilenstein an. Natürlich können auch mehrere Projekte oder Objekte gleichzeitig angesteuert werden, Can Do Project Intelligence 4.0 fasst die Daten entsprechend zusammen.
Watermodel II – Effizientes Ressourcenmanagement
Das dynamische Abgleichverfahren Watermodel II berücksichtigt in der neuen Version der Software alle rückgemeldeten Stunden live. Sollte mehr oder weniger als geplant gearbeitet und gemeldet worden sein, wirkt sich das entsprechend auf die Kapazitätsberechnungen aus. Neu sind auch so genannte Lastpakete, mit denen die Einplanung von Teilzeitkräften vereinfacht wurde. Darüber hinaus bietet die neue Version die Abbildung einer 6- oder 7-Tage-Woche, was insbesondere für international agierende Unternehmen relevant ist.