
„Wenn es um das Geld geht, kommt es zum Schwur. Höhere Einnahmen bei der Einkommensteuer, der Vermögensteuer und der Erbschaftsteuer zu erzielen und den Mittelstand nicht maßgeblich zu belasten, ist ein Ding der Unmöglichkeit“, stellt BDWi-Präsident Michael H. Heinz fest.
„Nun lässt sich trefflich darüber streiten, ob der Staat oder die Bürger zusätzlichen finanziellen Spielraum erhalten sollen, um ihre Ziele in die Tat umzusetzen. Unsere Antwort wird sie kaum überraschen. Bei einer Staatsquote von 45 Prozent ist mehr Spielraum für private Entscheidungen dringend erforderlich. Wenn neue staatliche Aufgaben auf der Agenda stehen, muss dafür an anderer Stelle gespart werden“, fordert Heinz.
Die Steuerpolitik ist auch Bestandteil des BDWi-Programms zur Bundestagswahl. Der vollständige Programmentwurf ist auf unserer Website unter folgendem Link zu finden:
http://www.bundesverband-dienstleistungswirtschaft.de/positionen/stellungnahmen/stellungsnahmen/article/642/20.html
Weitere Informationen unter:
http://www.bdwi-online.de