Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff hat die USA am Samstag wegen ihrer protektionistischen Maßnahmen kritisiert. Anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack Obama sagte Rousseff, dass die Maßnahmen der USA einen negativen Effekt auf die Weltwährungen haben und andere Länder dazu zwingen würden, defensive Maßnahmen zu ergreifen. Die Präsidentin kritisierte überdies die Handelsbarrieren für brasilianische Erzeugnisse in den USA. Sie forderte Obama dazu auf, „faire und ausbalancierte Beziehungen“ zwischen den beiden Staaten zu ermöglichen. Obama erkannte die Rolle Brasiliens in der internationalen Politik an und lobte die Fortschritte hinsichtlich der Demokratieförderung und des wirtschaftlichen Wachstums in Brasilien.
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