Brandschutz im Tank- und Gefahrgutlager

Fachveranstaltung zum Thema Brandschutz im Tanklager und Gefahrgutlager bietet Austausch von Erfahrungen im Brandschutz mit konkreten Problemlösungen

Es war im Januar 2014, als eine schwarze Wolke fast ganz Köln verdunkelte. Im Shell-Werk in Köln-Godorf wollten Techniker eigentlich nur Löscheinrichtungen an einem Tank testen. Im Tank befindet sich leicht entzündliches Toluol, das irgendwie zu brennen anfängt.
Was genau ist passiert?
Wie schnell wird gehandelt?
Wie sieht die Einsatztaktik aus?
Wie genau läuft der anschließende Einsatz ab?
Diese Fragen werden beantwortet auf der HDT-Tagung „Brandschutz im Tanklager und Gefahrgutlager“ am 16. November 2015 in Essen. Referenten dazu sind Joachim Ligocki, Leiter der Werkfeuerwehr Shell Deutschland Oil GmbH Rheinland Raffinerie und Constantin Graf von Hoensbroech, Pressesprecher der Shell Deutschland Oil GmbH Rheinland Raffinerie.
Auch im Werk Gendorf hat es 2012 gebrannt. Wie war da der Einsatzablauf? Welche Folgen hatte der Brand auf die umliegenden Gewässer? Martin Siebert von der InfraServ GmbH & Co Gendorf KG wird darüber berichten.
Norbert Schneider von der Feuerwehr Chempark Dormagen wird ebenfalls über einen Tankbrand vortragen.
Es wird also sicherlich eine spannende Tagung mit reichlich Diskussionsbedarf werden. So wird Andreas Frank von der Werkfeuerwehr der MIRO Mineralölraffinerie Oberrhein Design und Einsatz eines mobilen Großbrandbekämpfungssystems für einen Raffineriestandort vorstellen.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de bzw. im Internet unter www.hdt-essen.de Suchstichwort „Tank“ oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-11-640-5