Branchenreport VERMÖGENDE SENIOREN

VERMÖGENDE SENIOREN
Was diese Zielgruppe von ihrer Bank erwartet

Zu den vermögenden Senioren gehören bereits 4,5 Mio. Bundesbürger, Tendenz stark steigend. Diese Zielgruppe der über 50-Jährigen mit mindestens 3.000 Euro monatlichem Nettoeinkommen ist hinsichtlich ihrer privaten Geldanlage äußerst sicherheitsorientiert und stellt an Finanzdienstleister ganz spezifische Anforderungen. Nicht allen Banken und Sparkassen gelingt es, den Erwartungen dieser hoch interessanten Kundengruppe gerecht zu werden. Das ist dem jetzt neu im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport VERMÖGENDE SENIOREN zu entnehmen.

Wesentlicher Bestandteil der Studie ist eine Befragung von Entscheidern aus dem Finanzdienstleistungsmarkt. Hiernach bevorzugen vermögende Senioren für ihre Bankgeschäfte vor allem die Angebote von inländischen Großbanken und Privatbankiers, tendieren aber auch verstärkt zu ausländischen Großbanken und Kreditinstituten. Weiter unten auf der Präferenzskala stehen indes die Genossenschaftsbanken und Kapitalanlagegesellschaften. Die persönliche Beratung bietende Bankfiliale vor Ort ist dabei der präferierte Kontaktweg. Vermögende Senioren wünschen sich bei ihrer Geldanlage vor allem eine komplette Betreuung ihres Vermögens durch einen vertrauenswürdigen Vermögensverwalter, ohne sich selbst um alle Einzelheiten kümmern zu müssen.

Geht es um die konkrete Anlageform, so stehen die konservativen Formen der Geldanlage weiterhin an oberster Stelle: Sparbücher und Sparverträge. Sie werfen zwar geringe Zinsen ab, gelten dafür aber als sichere Geldanlage. Auf Rang zwei der bevorzugten Vermögensanlage stehen bei vermögenden Senioren Immobilien, gefolgt von Festgeldanlagen und Tagesgeld. Weit abgeschlagen rangieren Bausparverträge, Sparbriefe, Zertifikate und Lebensversicherungen.

Der überwiegende Anteil (fast 80 Prozent) der befragten Geldanlage-Experten erwartet, dass vermögenden Senioren in Zukunft kapitalmarktorientierte Anlageformen wie Aktien, Investmentfonds oder festverzinsliche Wertpapiere deutlich mehr nachfragen. Auch die Bereitschaft zum Bankwechsel wird in dieser Zielgruppe zunehmen. Allerdings glaubt nur eine Minderheit der Branchenkenner, dass es in den nächsten Jahren zu einer nachlassenden Sicherheitsorientierung der Senioren bei der Geldanlage kommen wird.

Der Branchenreport VERMÖGENDE SENIOREN (Jahrgang 2014) enthält auf über 430 Seiten (DIN A4) mehr als 320 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: privates Vermögen, Einkommen, Kapitaleinkünfte, Geldanlageformen, Immobilienbesitz, Nutzung Online-Banking, Bereitschaft zum Bankenwechsel, Sparmotive, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Wohnsituation, Haushaltstyp, Beruf, Schulbildung).

Autor der Studie ist der Finanzexperte Dr. Jörg Sieweck, von dem im Verlag BBE media verschiedene Reports zu Themen aus der Konsum-, Finanz- und Versicherungswirtschaft erschienen sind.

Studiendetails
Titel: BBE-Branchenreport VERMÖGENDE SENIOREN, Jahrgang 2014
Umfang: 430 Seiten im Format DIN A4 mit über 320 Tabellen und Übersichten
Lieferformat: digital
Preis: 1.350,– Euro (zzgl. MwSt.)
Weitere Informationen unter: www.marktstudien24.de

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