Brakteaten, dünne, einseitige Silberblechmünzen, kann man heutzutage nur noch in Museen bewundern. Im Mittelalter waren diese Münzen jedoch ein gültiges Zahlungsmittel. Das vorliegende Buch beschreibt das erste Auftauchen dieses Zahlungsmittels und erläutert, wie es sich von Hessen aus ausbreitete. Leser erhalten darin Beschreibungen der damaligen Münzstätte und auch über die Münzmeister, sofern Informationen über diese vorhanden sind. Die Bedeutung der Brakteaten als regionale Währung wird in den verschiedenen Kapiteln schnell offensichtlich. Man lernt zudem auch, wie die Münzen durch ihre Verrufung zu einer Steuerquelle für Landesherren wurde.
Abgesehen davon, dass das ansprechend gestaltete Buch „Brakteaten – Das neue Geld im Mittelalter“ von Dr. Wolfgang Eichelmann die geldgeschichtliche Bedeutung der regionalen Münzen nachzeichnet, zeigt es auch, dass viele dieser Prägungen großartige Zeugnisse romanischer Kleinkunst sind. Leser, die sich für die Details der deutschen Münzgeschichte interessieren, kommen um die Lektüre dieses Buches nicht herum.
„Brakteaten – Das neue Geld im Mittelalter“ von Dr. Wolfgang Eichelmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2292-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de