BPM: Institut für Innovatives Prozessmanagement gegründet

– Metasonic AG zählt zu den Gründungsmitgliedern

– Vorstandsvorsitzender ist Prof. Dr. Werner Schmidt, Professor
für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte
Wissenschaften Ingolstadt

– Mit dem Institut sollen Innovationen im Bereich
Geschäftsprozessmanagement schneller in die Praxis umgesetzt
werden können

Jetzt ist es amtlich: Führende Köpfe aus Forschung und Wirtschaft
haben gemeinsam das Institute of Innovative Process Management e.V.
(I2PM, www.i2pm.net) gegründet. Ziel des neuen Vereins ist es,
wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungen aus dem Bereich
Prozessmanagement zu fördern und somit der Praxis viel früher als
bisher zur Verfügung zu stellen. Dadurch schließt sich nach Angaben
des I2PM die bestehende Lücke zwischen Theorie und Praxis im Bereich
des Geschäftsprozessmanagements. Zum Vorstandsvorsitzenden des neuen
Vereins haben die Mitglieder Prof. Dr. Werner Schmidt, Professor für
Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Ingolstadt, gewählt.

Zu den namhaften Gründungsmitgliedern aus Forschung, Wirtschaft
und öffentlicher Verwaltung zählen neben dem
I2PM-Vorstandsvorsitzenden unter anderem auch Thomas Olbrich von der
Taraneon Consulting Group (2. Vorstand), Hagen Buchwald vom Karlsruhe
Institute of Technology (KIT) an der Universität Karlsruhe, Dr.
Albert Fleischmann und Herbert Kindermann von der Metasonic AG,
Stefan Obermeier vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und
Sozialordnung, Familie und Frauen sowie Prof. Dr. Christian Stary vom
Institut für Business Informatics – Communications Engineering an der
Johannes Kepler-Universität in Linz.

Der neue I2PM-Vorstandsvorsitzende hebt die große Bedeutung der
neuen Schnittstelle hervor: „Von der Zusammenarbeit im Institut
erhoffe ich mir eine bessere gegenseitige Befruchtung von
Wissenschaftlern und Praktikern auf dem Gebiet des Business Process
Management. Die Praktiker sollen einfachen Zugang zu gebündelten und
qualitätsgesicherten Erkenntnissen und Lösungswegen erhalten. Für die
Wissenschaftler geht es um den Zugang zu einem Forum, das eine
Bewertung von Innovationen aus Anwendersicht ermöglicht.“

Ein Topthema, welches das Institut unterstützt, ist das
subjektorientierte Business Process Management (S-BPM). Dieses wird
von den Experten des I2PM bereits als Nachfolger der derzeit noch
verfolgten BPM-Ansätze angesehen. Laut I2PM ist es wichtig, das
Prozessdenken mehr als bisher in den Köpfen von Mitarbeitern und
Führungskräften zu verbreiten und zu verankern. S-BPM unterstützt
dabei, in dem es die Prozessbeteiligten noch stärker in die
Gestaltung der eigenen Prozesse einbezieht. Mit dem Ansatz, die
Beteiligten selbst ihre Prozesse gestalten zu lassen, fördert S-BPM
die Selbstorganisation und bringt – einem zentralen Gedanken des Web
2.0 folgend – von den Benutzern selbst erzeugte Lösungen hervor.

I2PM veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte
Wissenschaften Ingolstadt, der Universität Linz, dem Karlsruhe
Institute of Technology und der FH Joanneum (Graz) vom 29. bis 30.
September 2011 die Konferenz S-BPM-One 2011. Austragungsort der
mittlerweile zum dritten Mal stattfindenden Tagung ist dieses Jahr
die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ingolstadt. Der Call for
Papers läuft noch bis 31. März 2011. Die Konferenzreihe bietet eine
Diskussionsplattform für den S-BPM-Ansatz mit theoretischen und
praktischen Präsentationen neuester BPM-Entwicklungen aus Hochschulen
und der industrielen Forschung. I2PM beabsichtigt damit
prozessbewusste Unternehmer, Professoren und Entwickler
zusammenzubringen. Weitere Informationen sind unter www.s-bpm-one.org
zu finden.

Pressekontakt:
Weitere Informationen: Metasonic AG, Münchner Straße 29 –
Hettenshausen, 85276 Pfaffenhofen, Tel.: 08441 / 278 10-0, Fax: 08441
/ 278 10-999, E-Mail: info@metasonic.de, Internet: www.metasonic.de

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