Viele Investoren und Trader werden sich sicher noch an die Zeit des „Neuen Marktes“ zum Ende des letzten Jahrtausends erinnern. Was zu Beginn als Gelddruckmaschine erschien, war für die meisten Börsianer am Ende eine verlustreiche Investition in Luftschlösser und es wurden Milliarden Euro „vernichtet“. Nur wenige konnten per Saldo durch geschickte Spekulationen Geld gewinnen, Ihre Gewinne rechtzeitig realisieren und sicher in anderen Anlageformen wie z.B. Immobilien anlegen. Der Großteil ist mit langem Gesicht, hohen Verlusten oder gar dem Totalverlust leer ausgegangen. Ein Moderator eines bekannten deutschen Nachrichtensenders kommentierte die Lage damals so: „Hätten Sie sich das Geld, das sie in Aktien des „Neuen Marktes“ investiert haben in Cent-Stücken auszahlen lassen und es dann in den Gulli geworfen, dann hätten Sie es wenigstens noch klimpern gehört“. Ein mutiger Kommentar mit tiefem Hintergrund.
Nichts desto Trotz hatte die damalige Zeit zu der heutigen Situation an den Finanzmärkten eine bessere und einfachere Dynamik. Wusste man damals, dass in der Rezession die Märkte fallen, so ist dieser Effekt heutzutage nicht mehr im gleichen Ausmaß zu beobachten. Genauso verhält es sich mit den Unternehmenszahlen. Waren diese sehr gut ausgefallen, so konnte man für die entsprechende Aktie von steigenden Kursen ausgehen. In der aktuellen Marktphase ist es nicht ungewöhnlich, dass internationale Meldungen alle anderen „überschatten“ und solide Unternehmen mit guten Unternehmenszahlen und Gewinnen mit in den Sog der allgemein schlechten Stimmung gerissen werden und leichter notieren.
Damit soll ausgedrückt sein, dass auch die grobe Einschätzung bzw. Berechenbarkeit der Finanz- und Kapitalmärkte nicht mehr den bisher gültigen (groben) Regeln folgt. Speziell Privatanleger tun sich damit sehr schwer. Auch die Analysten und institutionellen Anleger sind damit deutlich mehr gefordert als früher. Dies zeigt sich besonders an den unterdurchschnittlichen Renditen von Fonds und Hedgefonds. Es scheint so, dass auch zahlreiche professionelle Fondsmanager mit den veränderten Marktbedingungen überfordert sind.
Die Anpassung der Anlagestrategien wird immer schwerer und in Zukunft vor allem für Aktien wohl kaum noch vorhersehbar sein.
Aufgrund dieser Verunsicherungen durch veränderte Marktbedingungen durch äußere Faktoren wie beispielsweise die Euro Schuldenkrise und die unvorhersehbare politische Fiskalpolitik sind viele Investoren dabei, sich nach anderen Regeln, denen der Markt folgt, umzuschauen und zu analysieren. Daraus entstehen zumeist mathematische und logarithmische Modelle, die in Form von automatischen Handelsprogrammen umgesetzt werden. Es wird auch versucht Unternehmens- und Wirtschaftsdaten in Zahlencodes zu verpacken um darauf mit Hilfe von statistischen Berechnungen besser und schneller reagieren zu können.
Im Fokus der Investoren stehen aktuell besonders spezialisierte Trading Firmen welche systematische Lösungsansätze für Forex Investments bieten. Ein Spezialist und renommierter Anbieter für die Entwicklung, Programmierung und den Vertrieb von voll,-und halbautomatischen Forex Handelssystemen sog. Expert Advisor Software ist z.B. die Firma Livermore Investment und Trading AG, kurz LIT AG. Die LIT AG steht seit Jahren für innovative Produkte im automatischen Forexhandel. Erst kürzlich fand das einjährige Jubiläum des Managed Expert Advisor Accounts (MEAA) statt. In dieser Trading Lösung wurden die Vorteile eines herkömmlichen Managed Accounts mit denen des automatisierten Handels vereint. Das Startkapital wurde innerhalb eines Jahres mit 180% Zuwachs fast verdreifacht. Eine solche Rendite lässt so manche Fonds- und Hedgefondsmanager erblassen. Zeigt aber, dass es auch in der heutigen Marktphase mit innovativen Lösungen möglich ist die Kapitalmärkte gewinnbringend zu nutzen.
Ein großer Vorteil z.B. beim MEAA oder dem Einsatz automatischer Handelssysteme ist, dass der Investor immer mit seinem persönlichen Konto direkt von den Marktbewegungen profitiert, jederzeit über sein Geld verfügen kann und sein Geld immer auf seinem Namen bleibt und nur er die Möglichkeit hat jederzeit über sein Referenzkonto Ein- und Auszahlungen zu tätigen.
Weitere Informationen findet man z.B. unter http://www.meta-trader-expert-advisor.com oder unter http://www.livermore-investment.net
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