„Zwar mag die Anzahl der Beiträge zunächst nicht allzu aussagekräftig wirken, so benötigt die Produktentwicklung in erster Linie jedoch keine Meinungen von Durchschnittskäufern, sondern vielmehr von Vorreitern der Branche, welche bereit sind, aktiv eigene Ideen zu entwickeln“, erläutert Jan Bartels von Webbosaurus. Gerade Testprodukte böten eine hervorragende Basis, um Diskussionen zu Marken anzuregen und entsprechende Erkenntnisse zu gewinnen. Marken, die während des Beobachtungszeitraums solche Aktionen durchführten, konnten die Ergebnisse in ein deutlich besseres Licht rücken. „Es ist entscheidend, die Meinung des potentiellen Käufers herauszufiltern. Halten Nutzer einige Inhaltsstoffe für fragwürdig, muss das nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen, es ist jedoch die Kosumentenwahrheit, mit der sich Marken zwingend auseinandersetzen müssen“, ergänzt Geschäftsführer Philipp Rodewald.
Im Zeitraum vom 21.10.-20.11.2012 wurden insgesamt 23 repräsentative Lebensmittel-Marken aus dem Bio Bereich beobachtet. Anhand von Keywords und Suchphrasen wurden mit der Monitoringtechnologie von Webbosaurus automatisch Social Media Plattformen durchsucht. Betrachtet wurden Blogs, Foren, Verbraucherportale, Frage- und Antwortportale, YouTube, Twitter, Xing und öffentliche Statusnachrichten auf Google+ und Facebook. Das Analystenteam von Webbosaurus prüfte daraufhin die Beiträge auf deren Relevanz und filterte Spam heraus. Dabei stammen 74 Prozent aller Beiträge von weiblichen, 26 Prozent von männlichen Nutzern.
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