Umfangreiche Recherchen haben ergeben, dass die Notwendigkeit einer guten Bildung von der Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland erkannt wurde. Die Nachfragen nach Investitionen in die eigene Bildung nehmen auch deshalb rasant zu. Das größte Problem für alle Bildungssuchenden ist jedoch, dass sie keinen persönlichen und unabhängigen Bildungsberater vor Ort finden, mit dem sie vertrauensvoll über ihre Bildungsziele sprechen können und der sie durch den Dschungel der deutschen Bildungslandschaft führt.
Während der vom Bildungsanbieter angestellte Bildungsberater i.d.R. nur die Produkte seines Hauses anbieten darf, übt der bildungsdoc (Zertifizierter unabhängiger Bildungsberater) seine Beratertätigkeit unabhängig von Einflussnahmen seitens der Bildungsanbieter aus.
Der bildungsdoc hat einen regionalen und überregionalen datenbankunterstützten Überblick über die Bildungsangebote und ermittelt im Kundenauftrag den Bildungsanbieter mit entsprechendem Bildungsprogramm, welcher am besten zum Bildungsziel des Bildungssuchenden passt. Er bindet sich also nicht an einen bestimmten Anbieter, sondern versucht aus den vorhandenen Angeboten, das für den Kunden optimale ausfindig zu machen.
Der bildungsdoc berücksichtigt bei der Bildungsplanung die persönlichen Aspekte des Bildungssuchenden, indem er die persönliche Lebenssituation, die eigenen Bildungsziele, Vorstellungen und Interessen im Beratungsgespräch gemeinsam mit seinem Kunden abklärt. In ausführlichen Gesprächen werden Fragen zur Lebensausrichtung, Selbstverwirklichung und zu Berufs- bzw. Karriereplänen gestellt, diskutiert und hinterfragt. Daraus wird versucht, einen Bildungsweg abzuleiten. Und für diesen Bildungsweg erstellt der bildungsdoc einen Bildungsplan, inklusive Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten.
Wichtig ist auch die vorausschauende Beratung, u.a. zu Qualifikationen, Sprachzertifikate und Studienabschlüssen, die in der Gegenwart und in der Zukunft eine wichtige Rolle bei der Jobvergabe spielen werden. Die Bildungsberatung beinhaltet die Beratung von Schülern, Azubis, Studenten und Erwachsenen sowie kleine und mittlere Unternehmen.
Der bildungsdoc wird fast ausschließlich von privaten Bildungsanbietern bezahlt, d.h., der Bildungssuchende zahlt für die Beratung nichts. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Der bildungsdoc kann natürlich Honorarverträge mit seiner Klientel vereinbaren. Ausschlaggebend ist jedoch die jeweilige Situation und der vom Bildungssuchenden gewünschte Beratungs- und Betreuungsumfang.
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