Bieterstreit um Schlecker

Bieterstreit um Schlecker

In der Schlecker-Rettung gibt es gute Neuigkeiten für die Angestellten. Momentan sollen im unteren dreistelligen Millionenbereich zwei Unternehmen für die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker bieten.
Aktuell führen die beiden bietenden Unternehmen eine Due Diligence durch, das heißt, dass in sämtliche Daten Einblick zu gewähren ist, um eine fundierte Unternehmensbewertung zu ermöglichen.
Am 24.03.2012 wurden insgesamt 2.200 Filialen der Drogeriekette Schlecker für immer geschlossen.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Von den noch verbleibenden 13.500 Schleckerbeschäftigten soll der Insolvenzverwalter nun einen Beitrag zur Sanierung der Drogeriekette verlangen. Nach aktuellen Informationen verhandeln diese einen befristeten Verzicht beispielsweise auf Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Seit vergangenem Mittwochabend besteht für die rund 11.000 Mitarbeiter Gewissheit, ihnen wurde gekündigt. Im Finanz- und Wirtschaftsausschuss des baden-württembergischen Landtags scheiterte die Übernahme einer Bürgschaft für die Transfergesellschaft.

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