Der Geschäftsbereich Filtrationstechnik von BHS-Sonthofen verstärkt die Präsenz in Bayern und Österreich mit einem erfahrenen Branchen-Insider, der sowohl die Produkte von BHS als auch die Anforderungen der Kunden genau kennt.
Mit Thomas Cleff hat BHS einen selbständigen Handelsvertreter für Bayern und ab Januar 2012 auch für Österreich gewonnen, dem die Produkte von BHS sehr vertraut sind: Er hat bereits 13 Jahre als Versuchs- und Inbetriebnahmetechniker im Sonthofener Werk gearbeitet und bringt so umfangreiche Anwendungserfahrung aus der mechanischen Fest/Flüssig-Trennung in unterschiedlichen Industrien mit. Aus seiner langjährigen Erfahrung kennt er die BHS-Filter im Detail und kann auch bei maschinentechnischen Fragestellungen kompetent beraten.
Diese Kenntnisse werden in seiner Arbeit vor Ort sehr hilfreich sein, denn in der Praxis verlangt jeder einzelne Anwendungsfall eine ausführliche Analyse, um die jeweils optimalen verfahrenstechnischen Grundlagen zu ermitteln. Oft bringen auch erst Versuche im Filtrationslabor bei BHS in Sonthofen oder im Pilotmaßstab beim Kunden die endgültige Bestätigung, mit welchen Maschinen eine Aufgabe bestmöglich zu lösen ist.
Hinzu kommt, dass Cleff viele Kunden in der Branche und ihre Anwendungen bereits kennt, auch der Standort München steht für Nähe zum Kunden.
Jürgen Maurer, der Vertriebsleiter für die Filtrationstechnik, freut sich über die Verstärkung: „Bayern und Österreich als bedeutende Industriestandorte haben ein hohes Potenzial für unsere Filtrationsanlagen. Thomas Cleff ist für unsere Kunden dort jetzt ein kompetenter Gesprächspartner, der mit Ihnen „auf Augenhöhe“ spricht.“
Er fährt fort: „In beiden Regionen arbeiten viele weltweit operierende Unternehmen, die in der Chemie-, Pharma-, Nahrungs- und Futtermittelindustrie, Ölindustrie und ganz allgemein in der Prozess- und Verfahrenstechnik sowie dem Anlagenbau führend sind. Mit der neuen Handelsvertretung intensivieren wir unsere Präsenz bei unseren Bestandskunden. Darüber hinaus wollen wir neben unserem klassischen Direktkundengeschäft das OEM-Geschäft mit Engineering-Unternehmen und Anlagenbauern ausbauen.“
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