
Treibstoff fürs Gehirn
Wusstest du, dass deine Ernährung Einfluss auf dein Lernverhalten nehmen kann? Wenn du zum Beispiel jeden Morgen frühstückst, kannst du in der Schule viel besser lernen. Denn dein Gehirn braucht die Energie aus dem Essen, damit du dich konzentrieren kannst. Obst, Müsli oder Vollkornbrot statt Gummibärchen oder Schokoriegel: So klappt’s mit der Konzentration ganz bestimmt.
Nicht verzagen – aus Fehlern lernen
Eine schlechte Note in der letzten Klassenarbeit? Macht nichts: Fehler sind Teil des Lernprozesses. Sieh dir die Fehler, die du gemacht hast, einmal ganz genau an. Frag einfach deinen Lehrer oder Nachhilfelehrer nach dem richtigen Weg, wenn du dir unsicher bist. Wenn du verstehst, was du warum falsch gemacht hast, machst du den gleichen Fehler garantiert nicht zweimal.
Eselsbrücken
Kennst du das? Manche Vokabeln kann man sich viel besser merken als andere, weil man dabei an etwas Bestimmtes denken muss. Versuche, dir beim Lernen immer wieder Eselsbrücken zu bauen. Ob mit bekannten Lernsprüchen oder mit einem Hinweis, den nur du verstehst – es lernt sich viel leichter, wenn du zu allem, was du lernst, ein Bild im Kopf hast.
Die Lernexperten der Schülerhilfe unterstützen auch vor Ort: Alle Informationen zum Angebot und zu den Standorten der Schülerhilfe gibt es unter www.schuelerhilfe.de.