Berufsstart-Studie: Arbeitswelt 4.0 – Arbeitsatmosphäre, Benefits und Work-Life Balance

Berufsstart-Studie: Arbeitswelt 4.0 –  Arbeitsatmosphäre, Benefits und Work-Life Balance
Arbeitsatmosphäre, Benefits und Work-Life Balance
 

Arbeitsatmosphäre
Das absolut wichtigste Kriterium unter den befragten Akademikern ist mit Abstand wieder die Arbeitsatmosphäre. Über 80% aller Studienteilnehmer haben hier mit »wichtig« abgestimmt und schenken dieser Eigenschaft große Bedeutung. Somit schafft es das Betriebsklima mit einem Vorsprung von gut 10% vor die altbewährte »Weiterbildung« dem ersten Platz aus den primären Faktoren.
Besonders kleine Unternehmen können mit einer öffentlichen Bewerbung des guten Betriebsklimas deutliche Pluspunkte bei den Jobsuchenden sammeln.
Viele Kleinunternehmen zeichnen sich oft durch flache Hierarchien und eine nahezu familiäre Umgangsweise untereinander aus – Attribute die auch ein positives Betriebsklima ausmachen.

Benefits
Die betrieblichen Zusatzangebote konnten auch in diesem Jahr ihren Platz behaupten. 29,4% der Studienteilnehmer und damit 3% mehr als 2018, bewerten in der diesjährigen Studie die Benefits als wichtig und platzieren die weiche Eigenschaft wieder auf Rang sechs. Aber auch hier überwiegen die »neutral« Attribute. Über die Hälfte bewerten die Sonderleistungen als irrelevant bei der Entscheidung, ob ein Jobangebot oder Arbeitgeber attraktiv ist.

Work-Life-Balance
Der hohe Stellenwert, den die Work-Life-Balance bei den Teilnehmern der Umfrage einnimmt, ist ein Indikator für diese Lebenseinstellung. 70% sehen ein ausgeglichenes Arbeits- und Privatleben als wichtig an, das viele stressige Jobs unattraktiv wirken lässt.

Der Trend zur Arbeitswelt 4.0 mit flachen Hierarchien und mehr Selbstverantwortung ist weiterhin erkennbar. Das Arbeitsumfeld und ein ausgeglichenes Arbeits- und Privatleben spielen für die Teilnehmer der Studie eine entscheidende Rolle.

Die Ergebnisse der Studie und weitere spannende Artikel finden Sie auf https://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/2019/.