Etwas ist aber doch neu: Die Erschöpfung der Partei
nach zwölf Jahren Regierung, die Enttäuschung nach dem schlechten
Bundestagswahlergebnis des vergangen Jahres ist einem neuen Schwung
gewichen. Den hat nicht der Koalitionsvertrag ausgelöst, sondern die
neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie hat es
geschickt verstanden, Unmut in positive Energie zu verwandeln.
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