BERLINER TAGESZEITUNG – Ist Kritik an Israel gleich Judenhass?

Den deutschen Boulevardblättern passt es im Angesicht ihrer sinkenden Absatzzahlen ins Konzept und wird aktuell mal wieder in großen Lettern hemmungslos ausgeschlachtet, wobei der Betrachter zu dem Eindruck kommt – das jede Kritik in Deutschland an Israel zugleich als Judenhass abgestempelt wird. Hier lassen sich selbst noch über 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges deutsche Politiker und Prominente vor den Boulevardgazetten lahmenden Gaul spannen. Die Fakten sehen hingegen völlig anders und sprechen eine deutlich blutige Sprache, diese ruft nunmehr sogar den UN-Generalsekretär Ban Ki Moon auf den Plan, welcher die menschenmordend rücksichtslos brutalen Angriffe Israels auf unschuldige Zivilisten – Babys, Kinder, Jugendliche und Greise – sowie selbst den Mord an Mitarbeiter der Vereinten Nationen einer UN-Schule, ungewohnt scharf verurteilt. Natürlich kann man im Angesicht dieser unschuldigen Toten und der Kritik an Israels, jetzt gleich wieder mit dem unsäglichen Wort „Judenhasses“ kommen, dies wäre dann aber ein Zynismus welcher nur zu Boulevardzeitungen passt.
Dabei mag es so manchem Medienschaffenden nicht ins Konzept passen wenn BERLINER TAGESZEITUNG die Situation in Israel oder der Ukraine scharf verurteilt, hier kommt es zuweilen sogar zu pervertierten Entgleisungen in der wohlfeilen „Journalistensprache“. In diesem Zusammenhang geht man selbst soweit von der „dubiosen BERLINER TAGESZEITUNG“ zu sprechen, sicherlich auch weil es manchen „Journalisten“ gern in den Kram passt die Marken „BERLINER TAGESZEITUNG“ und „Berliner Tageblatt“ mit derlei unsachlichen Kommentaren niederzuschreiben. Aber die Realität sieht anders aus, Fakt ist und bleibt, das freie Wort findet seinen Weg, BERLINER TAGESZEITUNG und Berliner Tageblatt gibt es nun schon seit 2004 (10 Jahre) und das wird sich – egal wie man mit Hilfe teils geistloser Kommentare auch den Stil von BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt zerreißen mag, selbst im 21. Jahrhundert und sogar mit Hilfe von Suchmaschineneinträgen bei Google oder Yahoo, auch nicht mit zynisch neidvollen Kommentaren mehr ändern lassen.
Die Worte des UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sprechen denn auch eine deutlich unwiderlegbare Sprache, indem Ban Ki Moon klar und deutlich an die Adresse Israels zum feigen israelischen Angriff auf eine UN-Schule in Gaza gerichtet bekundet: „Es gab viele Tote, darunter Frauen und Kinder und UN-Mitarbeiter!“ Das Israel durch seine rücksichtslose Siedlungspolitik, auf Gebiet welches ihm nicht gehört, diesen brutalen Gaza-Konflikt erst möglich gemacht hat und nun mittels der israelischen Luftwaffe, mittels Bomben und Granaten versucht das Volk im Gazastreifen regelrecht auszulöschen erinnert, auch wenn man es nicht hören mag, an die Kriegsverbrechen der Nazis. In der zivilisierten Welt ist dieses Verhalten auch nicht vom schwer gebeutelt israelischen Volk hinnehmbar, deshalb darf Kritik an Israel nicht gleichzusetzen sein mit Jundenhass, sondern muss erlaubt bekennender Ausdruck einer demokratischen Meinung sein!

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http://berlinertageszeitung.de/index.php/nachrichten-aus-berlin/44-nachrichten-aus-berlin/2698-ist-kritik-an-israel-in-deutschland-gleich-judenhass.html