Die Spiegel-Gruppe steht angeblich vor der größten Zäsur in ihrer Verlagsgeschichte. Das Hamburger Medienhaus will sich laut einem Bericht des Branchendienstes „Kontakter“ vom „Manager Magazin“ trennen. Mehrere Unternehmen aus der Verlagsbranche sollen bereits Interesse an dem Monatstitel signalisiert haben. Auch eine Verschmelzung der Redaktion des „Manager Magazin“ mit dem Printmagazin „Spiegel“ werde angeblich erwogen. Eine Verschmelzung beider Redaktionen käme aber nur dann zum Zuge, wenn ein Verkauf scheitern sollte, heißt es laut „Kontakter“ in Kreisen des Verlags. Beim Spiegel-Verlag wies man den Bericht zurück. „Die Spekulationen sind völlig aus der Luft gegriffen“, sagte Pressesprecherin Anja zum Hingst. An den Verkaufsgerüchten sei nichts dran.
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