Beneke AG investiert in die Zukunft

Eitorf, 21.06.2010. Mit einer Erhöhung des Stammkapitals auf 150.000 Euro legt die Beneke AG, eines der führenden Zweitmarkt-Beratungsunternehmen für geschlossene Fonds in Deutschland, die Basis für eine expansive Entwicklung. Vorstand Wilfried Beneke sagt: „Die mit der Kapitalerhöhung verbundenen Investitionen – auch in wirtschaftlich schwachen Zeiten – bedeuten vor allem Vorteile und Dienstleistungen für alte und neue Kunden.“

Die Stärkung des Stammkapitals ermöglicht der Beneke AG den Ausbau der Dienstleistungen für Fonds-Anleger. Gleichzeitig unterstreicht sie das Vertrauen in das bewährte Team und das Geschäftskonzept der Beneke AG. Mit dem zusätzlichen Kapital investiert Beneke in Informationstechnologie, Beratungssoftware und zusätzliche Dienstleistungen für die Beneke-Kunden. Gleichzeitig intensiviert Beneke in die Weiterbildung der überwiegend akademisch ausgebildeten Mitarbeiter. „Für uns ist eine langjährige Kundenbeziehung bei hoher Beratungsqualität wichtiger als beispielsweise kurzfristig an oftmals überzogenen Provisionszahlungen zu verdienen“, so Beneke. „Mit hohen Provisionen gepuschte Produkte oder solche, in denen Anlegerrechte beschnitten sind, werden von uns nicht empfohlen.“

Im Internet bietet Beneke mit der kostenfreien Handelsplattform www.Fonds-Grosshandel.de den Zugriff auf alle geschlossenen Fonds. Dieses Angebot wird mit einem digitalen Fonds-Ordner für die Kunden erweitert. Über sein persönliches „Home-Konto“ kann dann der Kunde jederzeit und von jedem Internet-Zugang sicher und kostenfrei alle seine Anlagen überwachen, optimieren und verändern.

Nach wie vor wichtigstes Geschäftsfeld bleibt jedoch der Zweitmarkt geschlossener Fonds. Besonders in schwierigen Zeiten ist ein vorzeitiger Verkauf von Fondsbeteiligungen für viele Anleger enorm wichtig. Die unabhängige Beneke Zweitmarkt AG vermittelt die angebotenen Anteile zum höchstmöglichen Marktpreis. Dabei prüft sie bei jeder Anfrage den gesamten Markt. Dies unterscheidet sie von Wettbewerbern und Emissionshäusern, die lediglich für einen Käufer oder für eigene Rechnung einkaufen.