Beluga Shipping droht Insolvenz / Hahn Rechtsanwälte informiert Schiffsfondsanleger über Chancen zum Ausstieg

Die Krise bei den Schiffsfonds ist noch längst
nicht vorbei und trifft zunehmend Privatanleger. Jetzt ist die Bremer
Beluga Shipping wegen Einbruchs der Frachtraten in Insolvenzgefahr
geraten. Der US-amerikanische Finanzinvestor Oaktree, der aktuell
49,5 Prozent der Beluga-Anteile hält, hat Emissionshäuser und Banken
aufgefordert, Charterraten und Forderungen aus Krediten zu
reduzieren. Anderenfalls müsse Beluga Insolvenz anmelden. Involviert
sind mindestens sechs Emissionshäuser mit 30 Fonds und mindestens 73
Schiffen, neben HCI mit 17 Schiffsfonds und 20 Schiffen haben
Oltmann-Gruppe, Elbe Emissionshaus, Ownership, Nordkontor und
Bluewater Schiffe an die Bremer Reederei Beluga verchartert. Diese
ist vorrangig im Schwergutgeschäft tätig.

Nach einem Beitrag der Financial Times Deutschland vom 6. März
2011 müssen Fondsanleger laut dem Hamburger Schifffahrtsexperte
Jürgen Dobert in jedem Fall mit Verlusten rechnen.
Charterratenausfälle oder -reduzierungen würden sie hart treffen. Der
Hamburger Fachanwalt Peter Hahn sieht jedoch für betroffene Anleger
durchaus Chancen zum vorzeitigen Ausstieg: „Insbesondere dann, wenn
dem Anleger seine Schiffsbeteiligung von einer Bank oder Sparkasse
vermittelt worden ist und diese ihn nicht anleger- und anlagegerecht
beraten hat, sehen wir aus rechtlicher Sicht Möglichkeiten,
Schadensersatzansprüche geltend zu machen und bei einem Klagverfahren
eine komplette Rückabwicklung durchzusetzen.“ Banken hätten nach
Einschätzung von Hahn die Anleger häufig auch „nicht über
Rückvergütungen beziehungsweise Provisionszahlungen informiert.“

Zum Kanzleiprofil:

Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) wird im JUVE, Handbuch für
Wirtschaftskanzleien 2010/2011, als „empfohlene Kanzlei“ bei den
bundesweit tätigen Kanzleien im Kapitalanlegerschutz genannt. Der
Kanzleigründer, RA. Peter Hahn, M.C.L., ist seit 20 Jahren
ausschließlich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. RA. Hahn und
RAin. Dr. Petra Brockmann sind Fachanwälte für Bank- und
Kapitalmarktrecht und gehören laut JUVE-Handbuch zu den „häufig
empfohlenen“ Anwälten. Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft mit
Standorten in Bremen, Hamburg und Stuttgart vertritt ausschließlich
Kapitalanleger.

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