Belegschaft der Dresdner Firma FSD spendet für Japan

Die über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH in Dresden haben für die Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan gespendet. Geschäftsführer Jürgen Bönninger erklärt: „Das Unternehmen hat alle privaten Spenden der Belegschaft mit einem eigenen Beitrag auf 2.000 Euro verdoppelt.“

Die von der FSD unterstützte Aktion Deutschland hilft e. V. versorgt die japanische Bevölkerung auch drei Monate nach der Katastrophe mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Decken und Matten in den Notunterkünften. Besonders betreut werden Kinder und ältere Menschen. Im Fokus stehen bei allen Maßnahmen vor allem Kinder und alte Menschen.