Behältermanagement: Viessmann setzt auf finderbox und RFID

Behältermanagement: Viessmann setzt auf finderbox und RFID
finderbox: Werkzeugverwaltung, Behältermanagement und mehr mit NFC und RFID
 

Für die zentrale und aufwandsarme Verwaltung von mehr als 8.000 Behältern nutzen die Viessmann Werke Allendorf und das Werk in Polen seit kurzem die finderbox. Die Software ist ein Produkt des Auto-ID Spezialisten IdentPro und unterstützt das automatische Identifizieren der Behälter mit RFID (Radio-Frequenzidentifikation).

Bei Viessmann sind die Behälter mit einem sogenannten RFID-Transponder ausgestattet, einem Chip mit einer Antenne, der jeden Behälter über Funk eindeutig identifiziert. Die Transponder werden mittels Handterminals von den Mitarbeitern an strategischen Punkten erfasst und damit automatisch und sofort in der zentralen Cloud-Datenbank auf den entsprechenden Ort gebucht. Mehrere Behälter können gleichzeitig erfasst und verbucht werden.

Da die finderbox ohne die Installation lokaler Software arbeitet, kann Viessmann problemlos Dienstleister sowie andere Werke in den Erfassungsprozess einbinden und gewinnt so volle Transparenz auch über alle Behälter, die sich aktuell nicht im eigenen Werk befinden.

„Wir freuen uns, dass sich finderbox mit seiner Flexibilität und einfachen Handhabung gegen andere Lösungen durchgesetzt hat“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro, und ergänzt: „finderbox unterstützt neben RFID auch NFC und ist damit auch mit Android Smartphones nutzbar“. Weitere Anwendungen für die finderbox sind z. B. die Werkzeugverwaltung oder die Verwaltung von Hebezeugen oder Baumaschinen.

Mehr über finderbox auf www.finderbox.net (http://www.finderbox.net).