Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der
Alternative für Deutschland, erklärt:
„Der Generalbundesanwalt hat bestätigt, dass die Bundesanwaltschaft schon im
vergangenen November von dem Verfolgungswahn und dem extremistischen Weltbild
des Mordschützen von Hanau gewusst hat. Trotzdem ist nichts geschehen. Er ist
offensichtlich nicht überwacht worden, sein Waffenschein ist nicht eingezogen
worden – das ist ein totales Versagen der Bundesbehörden. Die richtige Reaktion
ist jetzt nicht, dieses furchtbaren Verbrechen parteipolitisch gegen die AfD zu
instrumentalisieren. Die Forderung, über die wir jetzt sprechen müssen, ist der
Rücktritt des Generalbundesanwaltes.“
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