Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat Kritik am Hochwasserschutz des Freistaates zurückgewiesen und den Schwerpunkt der Investitionen in der Zukunft auf langfristige Entlastung der Flüsse gelegt. Im Deutschlandfunk erklärte Herrmann, dass das aktuelle Hochwasser eine außergewöhnliche Situation darstelle, bei der Vorsorge im Vorfeld nicht möglich gewesen sei: „Wenn Sie ein Wasser haben, wie es seit 500 Jahren nicht mehr aufgetreten ist, dann, denke ich, wird keiner behaupten können, warum ist dem nicht vorgesorgt worden.“ Um in Zukunft solche Katastrophen zu vermeiden, müsse der Hochwasserschutz entlang der Flüsse ausgebaut werden, beispielsweise an der Donau, so Hermann weiter.
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