Integriertes Schwachstellenmanagement für mehr Sicherheit
Ein deutliches Sicherheitsplus bietet ein neues Modul für automatisiertes Schwachstellenmanagement, das in die baramundi Management Suite integriert ist. Es prüft jeden einzelnen PC-Client und Server regelmäßig auf Schachstellen – was manuell nicht möglich wäre – und zeigt erkannte Lücken in einem übersichtlichen Dashboard an. Der IT-Administrator kann diese schnell und zielgerichtet direkt aus der baramundi Management Suite schließen. Eine derartige Integration wünschen laut einer Umfrage des Analystenhauses techconsult 78 Prozent der Anwender von Client-Management-Lösungen.
„Wir tragen dem Wunsch zahlreicher Anwender Rechnung und stellen eine effiziente Lösung für die Abwehr von Gefahren durch Exploits bereit. Einzigartig ist die Kombination des neuen Schwachstellenmanagements mit unserem Patch Management und mit baramundi Managed Software, das automatische Updates für zahlreiche Anwendungen ermöglicht“, so baramundi-Vorstand Marcus Eiglsperger. „Wir sind davon überzeugt, IT-Administratoren mit diesem ganzheitlichen, integrierten Ansatz bestmöglich bei der Aufgabe zu unterstützen, für eine aktuelle und sichere IT-Umgebung zu sorgen.“
Bessere Ergonomie und Effizienz: neue Benutzeroberfläche
Die Benutzeroberfläche der baramundi Management Suite wurde neu gestaltet, ohne bewährte Funktionen über Bord zu werfen. Dabei steht das benutzerzentrierte Design im Vordergrund: Reiter (Tabs) erleichtern die Navigation zwischen den verschiedenen Clients und ermöglichen paralleles Arbeiten an verschiedenen Aufgaben, neue Dashboards verschaffen dem IT-Administrator einen transparenten Überblick über die Umgebung, die Windows-Clients und die Mobilgeräte. Die Leistung in IT-Umgebungen mit vielen Clients wurde gleichzeitig verbessert.
Patch-Management mit zusätzlichen Patch-Quellen
Das baramundi Patch Management stellt in der neuen Version eine deutlich größere Bandbreite an Microsoft-Updates bereit: Dadurch können nun neben Sicherheitspatches auch funktionale Updates, zum Beispiel für Office-Produkte, über die Lösung verteilt werden. Somit verdoppelt sich die Zahl der verfügbaren Patches auf rund 13.000, die am Microsoft-Patchday schnellstmöglich über die baramundi-Software bereitgestellt werden.
Plattformübergreifende Konfiguration von Mobilgeräten
Das in die Suite integrierte Mobile-Device-Management erhielt eine einheitliche Eingabemaske, die das Verteilen von Konfigurationseinstellungen auf die Mobilgeräte vereinfacht. Der IT-Administrator kann nun verschiedene Aspekte der Mobilgeräte über die gewohnte baramundi-Oberfläche konfigurieren, ohne sich mit den Details der einzelnen Plattformen auseinandersetzen zu müssen. Die Unterstützung von Samsung KNOX erweitert die Konfigurationsmöglichkeiten der gängigsten Samsung-Smartphones gegenüber dem Android-Standard.
OTRS-Schnittstelle
Zusätzlich zu den bekannten Integrationsmöglichkeiten zu Drittsystemen bietet Release bMS 2014 eine neue Schnittstelle namens bConnect auf Basis von HTTPS. Vorteile der neuen Schnittstelle sind die sichere Verbindung per Secure Socket Layer (SSL) und die damit verbundene serverseitige Authentifizierung sowie die Authentifizierung des Clients per Zugangsdaten. Diese Schnittstelle ermöglicht die Integration der baramundi Management Suite mit der Helpdesk-Software OTRS und ergänzt die bestehende Palette an Schnittstellen, über die Helpdesk- und Lizenzmanagement-Lösungen von Herstellern wie USU, Omninet, mIT solutions oder Aspera an die Client-Management-Software angebunden werden können.
Weitere Informationen unter:
http://www.baramundi.de