Banden-Bildung im Obdachlosen-Milieu: Halten mafiöse Strukturen Einzug in deutsche Fußgängerzonen?

Hamburg, 11. August 2010 – Sie agieren international, kaum jemand kennt ihre richtigen Namen und sie begehen gemeinschaftlich Verbrechen. Ihr Spezialgebiet ist weder das Waffengeschäft, noch die Prostitution, noch der Drogenhandel – aber Sie arbeiten professionell. Grenzüberschreitende, geschäftsähnlich organisierte Strukturen und planmäßig durchgeführte Aktionen sind ihr Metier. Ihr Ziel ist es, dem Leben der Gosse zu entsagen. Sie jagen dem Wohlstand nach, der ihnen bisher versagt blieb.

Ab sofort schließen sich die Penner von StreetRivals – der Pennergame Version auf Facebook – in Banden, Clans und „Familien“ zusammen, tauchen in die Schattenwirtschaft ab und verbreiten Angst und Schrecken im Untergrund und den Fußgängerzonen westlicher Metropolen. Bringe dich für die Clan-Gemeinde ein, zahle Schutzgeld in die Bandenkasse und begebe dich in Obhut deiner Großfamilie.

„Deutsche Fußgängerzonen werden von mafiösen Bettel-Banden kontrolliert, die dafür extra kleine Kinder anlernen. Um auf diesen realen, Besorgnis erregenden Trend aufmerksam zu machen, haben wir die neue Funktionalität bei StreetRivals eingeführt“, erläutert Pennergame Macher Marius Follert.

„Die Gewalt in diesem Milieu nimmt ebenfalls zu. Das Leben auf der Straße ist nicht die heile Welt. Als weitere Funktionalität wird es daher Bandenkämpfe geben“, ergänzt Geschäftsführer Niels Wildung. StreetRivals verschärft damit seinen gesellschaftskritischen Ton und baut zeitgleich sein gesellschaftliches Engagement aus.