In der Auseinandersetzung um das iranische Atomprogramm hat die Europäische Union die Sanktionen gegen den Iran verschärft. Wie EU-Diplomaten am Rande eines Treffens der EU-Außenminister in Brüssel mitteilten, wurden 143 Unternehmen und 37 Personen mit Vermögenssperren und Einreiseverboten belegt. Insgesamt erhöhte sich die Zahl iranischen Firmen und Organisationen, die keine Geschäfte mehr in der EU machen dürfen, auf 433. Mit den Sanktionen soll das Nuklearprogramm Teherans gestoppt werden. Die Strafmaßnahmen waren bereits geplant, bevor sich in dieser Woche die politische Situation durch die Stürmung der britischen Botschaft in Teheran verschärfte. Danach zog London das Botschaftspersonal ab und wies zugleich alle iranischen Diplomaten aus Großbritannien aus.
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