Artpriceübertrifft Zielmarke bei seinem Vorhaben zur Standardisierung des Kunstmarkts

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Wie bereits in einer Bekanntmachung vom 4. Juni 2012 angekündigt,
hat Artprice Anfang Juni begonnen, schrittweise einen Grossteil der
Struktur seiner Datenbanken und seines standardisierten Kunstmarkts
online als Freeware zur Verfügung zu stellen. (Nutzer erhalten eine
kostenfreie, geschützte Lizenz mit bestimmten
Nutzungseinschränkungen.) Sämtliche gewerblichen Verfahren, die den
Datenbanken von Artprice zugrundeliegen, wurden angemeldet und
geschützt, insbesondere bei der französischen Agentur für digitale
Urheberrechte A.P.P. (Agence de Protection des Programmes).

Die Nachfrage unter den Akteuren des Kunstmarkts war so stark,
dass Artprice insgesamt mehr als 205.000 vollständige Downloads
seiner standardisierten Datenbank mit 497.677 Künstlern und deren
Auktionsergebnissen verzeichnete. Thierry Ehrmann, der Gründer und
Präsident von Artprice, kommentierte: Dies ist ein spektakuläres
Ergebnis angesichts der Tatsache, dass diese Zahl innerhalb von nur
einem Monat (Juni 2012) erzielt wurde, und es bestätigt weitgehend
das Credo von Artprice, dass die Standardisierung der zentrale
Schüssel für die Entmaterialisierung des Kunstmarkts ist. In diesem
Prozess spielt der Standardisierte Marktplatz für Festpreisverkäufe
und Auktionen von Artprice natürlich eine wichtige Rolle.

Es sei daran erinnert, dass die gesamte Kunstwelt, insbesondere
Institutionen, Universitäten, Museen, Stiftungen, Bibliotheken, die
Justiz- und Zollbehörden, Verwertungsgesellschaften (vom Typ der VG
Bild-Kunst), Versicherungsgesellschaften, enzyklopädische Datenbanken
(vom Typ Wikipedia), Internetverzeichnisse sowie selbstverständlich
Auktionshäuser, Galerien und Expertenvereinigungen, seit dem 1. Juni
2012 uneingeschränkten Zugriff auf die Datenbank artists-index.com
von Artprice hat. Die standardisierte Datenbank artist-id.com von
Artprice wird nicht nur von den Akteuren des Kunstmarkts, sondern
auch von Historikern und Forschern als die bei weitem umfangreichste
Datenbank der Welt in ihrem Bereich angesehen. Die nun
veröffentlichten Zahlen erweisen einmal mehr die Bedeutung der
Datenbank. Google hat im Rahmen seines Partnerschaftsabkommens mit
Artprice (2003) bereits die Gesamtheit der Quelldatei in insgesamt
sechs Sprachen online zur Verfügung gestellt: Englisch, Deutsch,
Französisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Die Datenbank kann
unter folgendem Link uneingeschränkt eingesehen werden:
http://web.artprice.com/artists/directory/A

Anwender, die die Datenbank intensiv nutzen, können zudem von der
Entwicklung einer B2B-Anwendung auf offenen Programmierschnittstellen
(API) profitieren, die auf einer REST-Architektur (Representational
State Transfer) aufbauen. Es handelt sich dabei um eine innovative
Methode zum Aufbau von Anwendungen für feste und mobile Systeme, die
auf die ursprüngliche Architektur des Web zurückgreift. Eine
Künstlerdatenbank von derartigem Umfang, die jeden Tag aktualisiert
und erweitert wird, ist das Ergebnis des Erwerbs dutzender Bestände
aus aller Welt durch Artprice und nahezu einer Million
Arbeitsstunden, die die Historiker, Redakteure und Entwickler von
Artprice zwischen 1997 und 2012 geleistet haben (Einzelheiten und
Geschichte vgl. Referenzdokument von Artprice, das unter der
zertifizierten Website der AMF verfügbar ist).

Thierry Ehrmann erklärte, dass die Strategie der unentgeltlichen
Freigabe von Kunstmarktdaten und diese ausserordentlichen, in weniger
als einem Monat erzielten Ergebnisse es Artprice ermöglichen werden,
die Standardisierung des Kunstmarkts voranzutreiben. Auf diese Weise
könne das Unternehmen die Weiterentwicklung seines Standardisierten
Marktplatzes für Festpreisverkäufe und Auktionen beschleunigen und
durch den Wandel zu einer standardisierten Infrastruktur, durch die
seit 2012 Maklertätigkeiten für auf elektronischem Wege durchgeführte
Fernauktionen erfolgen können (Artikel 5 des Gesetzes Nr. 2011-850
vom 20. Juli 2011), auf weltweiter Ebene zu einem unverzichtbaren
Akteur im liberalisierten Auktionsumfeld des Kunstmarkts werden.

Diese gewerblichen Verfahren, die mit Dutzenden Millionen
geschützter Daten zur Standardisierung des Kunstmarkts beitragen (IDs
für Künstler, Werke, Werkverzeichnisse, Bibliografien, usw.), werden
sich nach und nach auf dem Kunstmarkt verbreiten. Diese Verbreitung
wird im laufenden Jahr keine Auswirkungen auf den Umsatz und die
Geschäftsergebnisse von Artprice haben. Sie erfolgt insbesondere
durch die 2003 mit Google unterzeichnete Partnerschaftsvereinbarung,
die einer raschen Erweiterung des Kundenstamms dienen soll, aber auch
durch die Entwicklung der offenen, auf einer REST-Architektur
aufbauenden Programmierschnittstellen (APIs). Eine App für
Mobilgeräte befindet sich derzeit in Entwicklung, und zwar sowohl für
iPad und iPhone als auch für die Android-Betriebssysteme von Google.

Durch diese neuen Standardisierungsprozesse, die aus dem
Standardisierten Marktplatz für Festpreisverkäufe und Auktionen
hervorgegangen sind, kann Artprice ab dem laufenden Monat bedeutende
Informationen als Freeware bereitstellen, um seinen Kundenstamm samt
Verhaltensprotokollen (zu Kauf, Verkauf, Recherche, Werkportfolio,
usw.) noch vor Ende Dezember von 1,4 Millionen auf 2 Millionen zu
erweitern. Die jüngsten Zahlen belegen, dass Artprice bereits auf dem
richtigen Weg ist.

Quelle : http://www.artprice.com (c)1987-2012 thierry Ehrmann

Artprice ist der Weltmarktführer für Kunstmarktinformationen und
-indizes mit insgesamt mehr als 27 Millionen Auktionsergebnissen und
Preisindizes von mehr als 497.000 Künstlern. Artprice Images(c)
stellt Ihnen einen unbegrenzten Zugang zu einer weltweit einmaligen
Bibliothek mit 108 Millionen Abbildungen und Drucken von Kunstwerken
von 1700 bis heute. Artprice bereichert laufend seine Datenbanken mit
Informationen von weltweit 4.500 Auktionshäusern und veröffentlicht
kontinuierlich die Kunstmarkttendenzen für die wichtigsten Agenturen
und 6.300 Pressetitel aus der ganzen Welt. Artprice stellt darüber
hinaus einen der wichtigsten Kunstmarktplätze weltweit zum Kaufen und
Verkaufen von Kunstwerken, dessen angebote unter den 1.400.000
Artprice Mitgliedern bekannt gemacht werden (Quelle Artprice)

Artprice ist geführt am Eurolist by Euronext Paris : Euroclear :
7478 – Bloomberg : PRC – Reuters : ARTF

Entdecken Sie die Alchimie und das Universum von Artprice ,
dessen Haupsitz sich im bekannten zeitgeössischen Museum, des Abode
of Chaos befindet : http://web.artprice.com/video

Zur Übersicht der Artprice Presseberichte:
http://serveur.serveur.com/press_release/pressreleaseen.htm

Verfolgen Sie in Echtzeit das Kunstmarktgeschehen : Artprice.com
auf Twitter : http://twitter.com/artpricedotcom

Kontact: Josette Mey, tel: +33(0)478-220-000 , e-mail :
ir@artprice.com

Weitere Informationen unter:
http://