
Seit dem 1. Januar 2014 gilt auch für sogenannte „mobile“ Arbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien der EU-weite Grundsatz der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit.
Knapp ein halbes Jahr später ist es für die HR-Experten von Personnel International in Zusammenarbeit mit dem renommierten Institut Européen du Marché de l–Emploi et des Migrations (IEMEM) an der Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen:
– Wird der deutsche Arbeitsmarkt tatsächlich von billigen Arbeitskräften aus Bulgarien und Rumänien überschwemmt?
– Welche Schlüsse lassen sich aus den ersten Zahlen für die zukünftige Entwicklung ziehen?
– Wird das deutsche Sozialsystem durch den unkontrollierbaren Zuzug aus wirtschaftlich schwächeren Regionen Europas zusätzlich belastet?
Der vollständige Fachbeitrag „Invasion der Billigarbeiter aus Südosteuropa? – Auswirkungen des freien Arbeitsmarktzugangs für Bulgaren und Rumänen“ steht ab sofort in der neuen, noch im Aufbau befindlichen E-Bibliothek zum europäischen Arbeitsmarkt unter http://www.personnel-international.de/konzern/wissen bereit.
Als Grundlage für diese erste Einschätzung dienen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, welche diese kürzlich als Hintergrundinformation* veröffentlichte.
*Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg, 2014: „Hintergrundinformation: Auswirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der EU-Schuldenkrise auf den deutschen Arbeitsmarkt“
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