Hamburg, November 2010. Aquila Capital bietet Investoren ab sofort den Zugang zu einer
Beteiligung an zwei schlüsselfertigen Photovoltaikanlagen in Südfrankreich. Mit einer
Gesamtleistung von etwa 2 x 12 MWp plant das Fondsmanagement einen Mittelrückfluss
von ca. 210 % nach Steuern bei einer Laufzeit von etwa 20 Jahren. Investoren profitieren
neben einer hohen Globalstrahlung von über 1.300 kWh pro m2 von der
Investitionssicherheit des Standortes Frankreich und der Betreuung durch ein
Tochterunternehmen des staatlichen Energieversorgers EDF.
Zwei attraktive Solaranlagen in Aquitanien aus dem Projektbestand von Électricité de
France Énergies Nouvelles (EDF EN) bilden die Basis des geschlossenen Fonds.
An dem sonnenreichen Standort Gabardan (bei Bordeaux) partizipieren Investoren an
einem rechtlich, wirtschaftlich und technisch selbstständigen Teilstück des zurzeit größten
Solarparks Europas. Die 11,73 MWp-Anlage erhält eine Vergütung von 32,82 Cent/kWh
auf 34,4 Hektar. Zweiter Baustein des Fonds ist eine 12 MWp-Photovoltaikanlage in Saint
Symphorien bei Bordeaux. Der Komplex stammt ebenfalls aus dem Bestand der EDF EN.
Die anfängliche Vergütung beträgt hier 32,97 Cent/kWh. Beide Vergütungen sind zum Teil
an die Preisentwicklung in Frankreich angepasst.
„Entlang der Aquila-Philosophie arbeiten wir auch im Rahmen der Solarfonds mit Premium-
partnern der Branche zusammen“, erklärt Dr. Dieter Rentsch, geschäftsführender
Gesellschafter bei Aquila Capital. „Die staatliche EDF-Gruppe ist das größte
Elektrizitätsunternehmen Europas und der größte Energieversorger Frankreichs. Im Jahr
2009 hat EDF EN netto mehr als 2,4 GW Erneuerbare Energien installiert und einen
Umsatz von über 1,17 Mrd. Euro erzielt. EDF EN verkauft die Anlagen des Aquila®
SolarINVEST III auf Grund der gesetzlich festgeschriebenen Förderhöchstgrenze von 12
MWp pro Anlage und der Strommarktliberalisierung der EU“, so Dr. Rentsch weiter. Als
Asset Manager kooperiert Aquila Capital mit der LUXCARA GmbH. Ein Track-Record von
umgerechnet ca. 470 Mio. Euro im Erneuerbare Energien-Umfeld qualifiziert das
Hamburger Unternehmen für das Projekt. „Auch die Anlagen werden mit den modernsten
Komponenten der besten Hersteller ausgestattet. Wechselrichter stammen von SMA, dem
weltweit umsatzstärksten Hersteller mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Systemtechnik
für diese Energiebranche. Modulhersteller und -lieferant ist First Solar, eine der weltweit
größten Dünnschicht-Modulhersteller der Welt mit den gleichzeitig niedrigsten
Herstellungskosten der Branche“, resümiert Dr. Rentsch.
Erste halbjährliche Auszahlungen plant Aquila Capital ab 2012 beginnend mit 6,75 % p.a.
nach Steuern.
Mit dem Aquila® SolarINVEST III verlängern die Hamburger Spezialisten für Alternative
Investments die bestehende Fondsserie im Erneuerbare Energien-Sektor um das dritte
Photovoltaik-Engagement in Europa.