Anleger reißen sich um Handelsimmobilien, aber Vorsicht ist geboten

Köln, 11. November 2011 – Shoppingcenter, Fachmärkte und Discounter – sie alle haben im Jahr 2011 vom Investmentboom profitiert. Rund 8,5 Milliarden Euro steckten Anleger von Januar bis September 2011 in Handelsimmobilien. Das sind knapp 50 Prozent des gewerblichen Immobilientransaktionsvolumens in Deutschland. Das Fachmagazin immobilienmanager stellt in seiner aktuellen Ausgabe 11-2011 die Licht- und Schattenseiten dieser Immobiliengattung dar.

Besonders gerne kaufen die deutschen Konsumenten 2011 im filialisierten Einzelhandel, in Fachmärkten und im Internet ein. Lebensmitteldiscounter wachsen weiterhin, aber in geringerem Maße als in den Vorjahren. Immobilieninvestoren legen ihr Geld gerne in Fachmarktzentren an, gerade auch in den neuartigen „hybriden“ Malls, einer Mischung aus Fachmarkt- und Einkaufszentrum. Doch hier lauern besondere Risiken, denn Investoren schätzen die Konkurrenzsituation und das Kaufkraftpotenzial nicht immer richtig ein.

Ein Interview mit Hubertus Kobe, CEO von Corio Deutschland, rundet das Titelthema von immobilienmanager ab. „Mit dem Erwerb des Multi-Portfolios von sieben Shoppingcentern haben wir uns den Weg auf den deutschen Markt mit einer kritischen Masse von Objekten geebnet“, erläutert er die Unternehmensstrategie.

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