Unter der Bezeichnung „Forextrading“ wurde Anlegern Erträge von 4,5 bis zu sieben Prozent monatlich versprochen. Die Geschädigten sind Anleger aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland. Das Unternehmen gab vor, Büros auf Zypern, den Seychellen und in Liechtenstein zu unterhalten. Bei den Verdächtigen handelt es sich nicht um registrierte Vermögensberater, sondern um Personen, die sich als solche ausgegeben haben, um in betrügerischer Absicht Geschäfte zu machen. Ein 56-jähriger Österreicher galt als „Hauptansprechpartner“ für den deutschsprachigen Raum, er wurde inzwischen verhaftet. Nach Angaben des LKA vermittelte er die Geschäfte und nützte dazu teilweise ein aus seinem Hauptberuf bestehendes Vertrauensverhältnis aus, obwohl er nicht zur Vermögensberatung berechtigt war. Als mutmaßliche Haupttäter gelten zwei bis drei im Ausland lebende Deutsche. Mehr erfahren Sie im Forum bei GoMoPa.net
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