amc baut Präsenz in Süddeutschland aus

amc baut Präsenz in Süddeutschland aus
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amc, Beratung für Einkauf & SCM, verstärkt die Präsenz im süddeutschen Raum, in Österreich und der Schweiz. Der neue Standort München spiegelt nicht nur das Wachstum des Unternehmens wider, sondern auch die Bedeutung eines zukunftsfähigen Kosten- und Lieferkettenmanagements für die europäische Industrie.

Bonn, Februar 2025 – amc, Beratung für Einkauf & Supply Chain Management (SCM), verstärkt mit einem Standort in München ihre Präsenz im süddeutschen Raum. „Wir freuen uns, dass wir unsere Kunden in Süddeutschland, in Österreich und der Schweiz nun noch enger begleiten können“, erklärt amc-Partner Lorenz Kleinert.

Hochschul-Professor Dr. Florian C. Kleemann im Team amc

Ãœber die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Florian C. Kleemann intensiviert das Beratungshaus gleichzeitig seine Kontakte in die Hochschullandschaft: Der ausgewiesene SCM-Experte Kleemann leitet an der Hochschule München einen Lehrstuhl für Supply Chain Management, insbesondere Einkauf und Beschaffung, und wird das Münchner Team als Executive Advisor unterstützen: „Von amc überzeugt hat mich der fachlich-methodische Anspruch des Unternehmens sowie die klare Zukunftsorientierung in meinem Herzensthema Einkauf“, so Kleemann. „Florian Kleemann passt als überzeugter, umsetzungsstarker Visionär und Fürsprecher eines modernen Einkaufs ganz hervorragend in unser Netzwerk und das der Zukunftswerkstatt Einkauf & Supply Chain“, ergänzt Lorenz Kleinert.

Einkauf muss in der Krise Führungsrolle übernehmen

Die gestiegene Nachfrage nach strategischen Beratungsangeboten für Einkauf und SCM spiegelt die Bedeutung der Funktionen für die Industrie wider. Georg Rinkens, Partner amc: „Der Einkauf kann über Kostenstabilität und resiliente Lieferketten entscheidend zur finanziellen Widerstandsfähigkeit von Unternehmen beitragen.“ In der aktuellen Krise stünden Unternehmen durch volatile Lieferketten, gestiegene Kosten, den Wettbewerb aus Asien, insbesondere China, sowie regulatorische Anforderungen enorm unter Druck. „Der Einkauf muss eine zentrale Führungsrolle in der Debatte um zukunftsfähiges Wirtschaften übernehmen“, betont Rinkens. Der neue Standort soll es ermöglichen, Unternehmen bei genau diesen Herausforderungen noch besser zu unterstützen