sup.- Eine Altersvorsorge auf Basis des im Leben selbst Ersparten und Erarbeiteten wird nach Angaben des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) immer wichtiger. Nicht zuletzt deshalb, weil die Bedeutung von Erbschaften für die private Vermögensbildung in Zukunft abnehmen wird. Denn zum einen leben die Erblasser immer länger, sind im Ruhestand aktiver denn je und verbrauchen deshalb bis zu ihrem Tod oft einen größeren Teil des Vermögens selbst. Auch Pflegeleistungen und Krankheitskosten können einen Teil der vorhandenen Mittel aufzehren. Zum anderen sind die heutigen Erben länger berufstätig und haben dadurch mehr Zeit, bereits vor einem eventuellen Erbe eigene Besitztümer anzusparen. Diese Werte sollten aber beizeiten so strukturiert werden, dass der Ruhestand auch ohne Erbe gesichert ist und Reserven für den Fall schwerer Erkrankungen oder einer Pflegebedürftigkeit bestehen. Institutionen wie die Deutsche Nachlass geben Hilfe bei den erforderlichen Vorsorgeentscheidungen (www.deutsche-nachlass.de).
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