In Deutschland ist Krankenversicherung Pflicht – es stehen Ihnen dafür grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung, die private Krankenversicherung (http://www.whichwaytopay.de/krankenversicherung.asp) und die gesetzliche Krankenversicherung.
Was sind hier die Unterschiede?
Die Unterschiede liegen im Preis und in der Leistung:
Bei einer gesetzlichen Versicherung hängt die Höhe des Preises vom Einkommen ab. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie alleinstehend sind oder Ihre Familie mitversichert ist.
Bei einer privaten Krankenversicherung (http://www.whichwaytopay.de/krankenversicherung.asp) richtet sich der Preis einerseits nach den vom Versicherten gewünschten Leistungen, und nach dem Risiko. Risiko heißt hier, das Risiko für das Unternehmen, tatsächlich Leistungen erbringen zu müssen. Geschlecht, Alter und Gesundheitszustand spielen eine Rolle und der Beitrag wird entsprechend errechnet.
Bei einer privaten Krankenversicherung (http://www.whichwaytopay.de/krankenversicherung.asp) können verschiedene Leistungen abgedeckt werden, je nach individuellen Bedürfnissen. Zum Beispiel können das bestimmte Behandlungsmethoden sein, auf die man besonderen Wert legt,Einzelzimmer im Krankenhaus, Zahnbehandlungen oder Vorsorgeprogramme, auch ganz speziell für Kinder. Mit zahlreichen privaten Zusatzversicherungen kann man aber auch gesetzliche Versicherungen ergänzen. Auf diese Weise kann man zum Beispiel garantieren, dass ein Zahnersatz voll finanziert wird, aber auch für Behandlungen beim Heilpraktiker oder für Augenkorrekturen kann man sich zusätzlich versichern lassen.
Teil einer Krankenversicherung (http://www.whichwaytopay.de/krankenversicherung.asp) ist die Pflegeversicherung; sie kann als gesonderte Versicherung auch privat abgeschlossen werden. Im Falle einer Pflegebedürftigkeit wird hier je nach Situation entweder ein Pflegegeld gezahlt, falls freiwillige Helfer zur Verfügung stellen oder die Kosten für professionelle Hilfe und Pflegematerial werden übernommen.
Auch eine Unfallversicherung, die Teil der gesetzlichen Krankenversicherung ist kann extra bei privaten Versicherern abgeschlossen werden.
Hier werden alle Folgen eines Unfalls abgedeckt, wie z. B. Berufsunfähigkeit und Invalidität, aber auch andere Kosten, wie für Bergung, Rehabilitation etc.
Eine Versicherung, die zusammen mit Kranken- und Pflegeversicherungen obligatorisch ist, ist die Rentenversicherung, die bei Berufsunfähigkeit eine Rente bezahlt, Altersrente mit einschließt und für Hinterbliebene sorgt.
Für Hinterbliebene kann man übrigens auch finanziell vorsorgen, indem man eine Sterbegeldversicherung (http://www.whichwaytopay.de/spezialversicherungen.asp) abschließt, die die eigenen Beerdigungskosten deckt.
Bei der Pflegegeldversicherung bemüht sich der Staat gerade um eine Reform, denn Deutschlands Bevölkerung wird immer älter: 2008 lebten im Land ungefähr vier Millionen über 80 – Jährige, das sind etwa 5 Prozent der Gesamtbevölkerung. 2060 werden es voraussichtlich etwa 14 Prozent sein, die achtzig Jahre oder älter sein werden – jeder dritte wird dann mindestens 65 Jahre alt sein.
Auch wenn viele Menschen heutzutage bis ins hohe Alter fit bleiben – trotzdem wird die Zahl der Pflegebedürftigen stetig ansteigen.
Trotzdem ist es unwahrscheinlich, dass genügend Gelder zur Verfügung stehen werden eine angemessene Pflege für jeden zu garantieren. Eine private Ergänzung ist notwendig, und sei es nur darum, um seine Angehörigen zu schonen.