AlienVault USM-Plattform macht sämtliche Prozesse in der Amazon EC2-Cloud sichtbar

München/San Mateo, 1. Februar 2013 – Der amerikanische USM-Anbieter AlienVault schafft mit seinen Sicherheitslösungen einen ganzheitlichen, einfachen und kostengünstigen Ãœberblick über den Security-Stack in Unternehmensnetzwerken. Kürzlich präsentierte der Entwickler die neue Version 4.1 der AlienVault Unified Security Management (AV-USM)-Plattform. Die Lösung hilft Anwendern, ihre SIEM-Lösungen schnell, erschwinglich und unkompliziert einzusetzen. Zudem erkennt die USM-Plattform jegliche Störfälle im Netzwerk unmittelbar, so dass IT-Verantwortliche direkt auf diese reagieren können. Darüber hinaus wurden die vielseitigen Monitoring-Möglichkeiten für Amazon EC2-Clouds durch AV-USM 4.1 noch zusätzlich erweitert.

Die AV-USM-Plattform von AlienVault basiert auf dem Open Source-Projekt OSSIM und kombiniert mehr als 30 der besten Security-Technologien. Sie bietet dabei fünf wesentliche Sicherheitsfunktionen wie Asset-Detection, Schwachstellenprüfung, Identifizierung von Bedrohungen, Verhaltensüberwachung und Netzwerksicherheits-„Intelligenz“ in einer USM-Konsole. In die AV-USM-Plattform wurde zusätzlich die größte Community-bezogene Threat-Datenbank AlienVault Open Threat Exchange? integriert. Sicherheitsanalysten können auf dieser Ebene in Echtzeit zusammenarbeiten und das Unternehmensnetzwerk effektiv schützen.

Neue Features der AV-USM-Plattform 4.1:
– Support für Amazon EC2: Unmittelbare, essenzielle Sicherheitsfähigkeiten passen sich der flexiblen EC2-Cloud-Umgebung an und ermöglichen das Managen der Assets in der Cloud und im Data Center.
– Automatischer Einsatz: Identifiziert potenzielle Datenquellen auf Komponenten automatisch durch integrierte Erkennungsmechanismen.
Dynamische Templates zur Reaktion auf Störfalle: Verfügt über erweiterte SIEM-Funktionalität nach dem Alarm durch maßgeschneiderte, Kontext-relevante, Workflow-gesteuerte Response-Verfahren, die Analysten berichten, was in der Folge zu tun ist.
– Suricata IDS Profil: Bietet eine Alternative zu SNORT IDS, die mit erhöhter Threat-Erkennung, Analyse und Performance arbeitet.

„Wenn Unternehmen ihre Arbeitsbelastung in die Cloud verlagern, fällt es ihnen oft schwer, alle dort stattfindenden Prozesse zu kontrollieren“, erklärt Russ Spitler, Vice President Product Management bei AlienVault. „Traditionelle SIEM-Lösungen können Cloud-Umgebungen nur sehr eingeschränkt überwachen. Unternehmen arbeiten daher mit einem hohen Sicherheitsrisiko. Durch den Einsatz der AV-USM-Plattform zum Ãœberwachen der Amazon EC2-Cloud können AlientVault-Kunden ihre Kosten senken, ihre IT-Umgebung optimieren und sind jederzeit abgesichert. Zudem behalten sie dabei ihr privates Rechenzentrum oder ihre Public Cloud stets im Auge.“

Mit AlienVault für die Cloud gewappnet
Ein Unternehmen, das die AlienVault-Lösung bereits erfolgreich einsetzt, ist der kalifornische Cloud-Kommunikationsexperte Twilio. „Seitdem unser Geschäft komplett auf IaaS-Providern basiert, versuchten wir einen Weg zu finden, um die Vorgänge in dieser Umgebung transparenter zu machen“, erläutert Fredrick Lee, Lead Security Engineer bei Twilio. „Eine Reihe von traditionellen Security-Lösungen waren dabei nicht für die Herausforderungen des Cloud-Einsatzes gewappnet. Die AlienVault-USM-Plattform hingegen macht wichtige Security-Funktionen wie IDS, Schwachstellenprüfung und SIEM einfach und schnell einsetzbar.“

AlienVault hat neben AV-USM 4.1. ein neues Dokumentations-Portal namens AlienVault Repository of Knowledge (ARK) auf den Markt gebracht. Dieses komplettiert ihr Support-Forum und schafft Zugriff auf interaktive Assets, Produktdokumente und Video-Anleitungen für die große OSSIM Community.

Die neueste Version der AlienVault Unified Security Management-Plattform 4.1 ist ab sofort erhältlich.

Weitere Informationen unter:
http://www.sprengel-pr.com