AFK Kunststoffverarbeitung fiebert Auszeichnung beim Großen Preis des Mittelstandes entgegen

AFK Kunststoffverarbeitung fiebert Auszeichnung beim Großen Preis des Mittelstandes entgegen

Wird es Gold, Silber, Bronze oder einer der fünf zusätzlich ausgelobten Finalplätze? Das fragt sich derzeit die AFK Andreas Franke Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG. Denn am 24. September wird sich im Rahmen einer glanzvollen Auszeichnungsgala in Düsseldorf zeigen, ob die Finnentroper Kunststoffspezialisten nach dem erfolgreichen Sprung auf die Juryliste jetzt endgültig als stolzer Preisträger aus dem Wirtschaftswettbewerb zum „Großen Preis des Mittelstandes“ hervorgehen.

Seit 1998 zeichnet der von der Oskar-Patzelt-Stiftung ins Leben gerufene und laut isw-Benchmarkstudie 2011 wichtigste Mittelstandspreis Firmen aus, die in fünf Wettbewerbskategorien durch besonderen Einsatz und gelebte Unternehmenskultur überzeugen: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing. Die Freude über die Nominierung war bei den Experten für thermoplastische Anwendungen, Präzisions-Spritzgussteile und hochwertige Kunststoffbaugruppen mit Kunden aus Industrie, Automotive und Healthcare entsprechend groß. Jetzt erwartet das AFK-Team gespannt den Moment, in dem die Umschläge gelüftet werden. Dabei ist klar: Sie alle können sich schon jetzt als Gewinner fühlen. Denn gemeinsam wurden zwei wichtige Hürden im Wettbewerbsverlauf bereits geschafft.

Alleine die Nominierung durch Dritte ist eine Ehre, die nur wenigen Unternehmen zuteil wird. „Wir wurden von der ONI-Wärmetrafo GmbH, einem unserer Kunden und selbst ehemaligem Preisträger, zur Teilnahme am Wettbewerb vorgeschlagen. Ein Zeichen der Wertschätzung und des Vertrauens, das uns darin bestätigt hat, mit unserer gelebten Kundenorientierung, unserem sozialen Engagement und unserem Willen zur stetigen Weiterentwicklung den richtigen Weg zu gehen“, erinnert sich Andreas Franke, Geschäftsführer von AFK.

Das sah die Jury aus hochkarätigen Vertretern der Wirtschaft genauso und setzte AFK schließlich auf die Juryliste – ein entscheidender Schritt, der von bundesweit 3.522 nominierten Unternehmen neben AFK nur noch 793 weiteren Teilnehmern gelang. Noch besser stehen die Chancen für AFK wenn man bedenkt, dass der Wettbewerb in 12 Wettbewerbsregionen ausgetragen wird und in NRW nur noch 84 mittelständische Unternehmen im Rennen sind. Zeit also, sich Gedanken über eine womöglich gefragte Dankesrede zu machen. Und so viel sei schon jetzt verraten: Das Team, die Kunden und die ONI-Wärmetrafo GmbH stehen für AFK dabei ganz weit oben.