ÄRZTE OHNE GRENZEN dementiert die angebliche Entführung eines Mitarbeiters in Libyen

ÄRZTE OHNE GRENZEN dementiert Informationen, nach
denen ein Arzt, der für die Organisation arbeitet, am 8. März in
Bengasi entführt worden sei.

Keiner der Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Libyen ist
entführt worden. Die Teams von ÄRZTE OHNE GRENZEN, die sich seit dem
24. Februar in Bengasi aufhalten, unterstützen weiterhin das
medizinische Personal in Libyen, insbesondere in den Städten Bengasi,
Brega und Adschabija.

Pressekontakt:
Stefan Dold, Tel.: 030 700 130 230, Christiane Winje, Tel: 030 700
130 240 www.aerzte-ohne-grenzen.de