Acht Tipps für Weihnachtspost per E-Mail

Acht Tipps für Weihnachtspost per E-Mail

München, 28. November 2011 – Die klassische Postkarte zu Weihnachten hat Konkurrenz bekommen. Mittlerweile schicken viele Unternehmen ihren Kunden lieber Weihnachtsgrüße per E-Mail. Damit die elektronische Weihnachtspost besonders gut bei den Kunden ankommt, gibt kajomi (www.kajomi.de), Agentur für E-Mail- und Online-Marketing, acht Tipps:

1. Stellen Sie Image vor Verkauf. Es geht bei einer Weihnachts-E-Mail nicht um Abverkauf, sondern vorrangig um Kundenbindung. Überlegen Sie sich, ob und in welchem Maße Sie Verkaufsangebote einbinden.

2. Nutzer wissen schöne Grafiken zu würdigen. Nehmen Sie sich Zeit für eine professionelle, dem Anlass angepasste Gestaltung.

3. Animationen oder kurze Videos kommen bei den Empfängern gut an. Machen Sie den Kunden Lust darauf, aus der E-Mail heraus auf die Landingpage zu klicken.

4. Die Gestaltung Ihrer Weihnachts-E-Mails sollte unbedingt zu Ihrem Image, Ihren Unternehmenswerten und Ihrer sonstigen Kommunikation passen. Wenn Sie hip und trendy sind, zeigen Sie das auch. Traditionsunternehmen sollten auf klassische Motive setzen.

5. Auch wenn Bilder augenfälliger sind: Investieren Sie Zeit und Mühe in den Text Ihrer Weihnachtsmail, denn er ist ein elementarer Bestandteil Ihrer Botschaft.

6. Verbinden Sie Ihre elektronischen Weihnachtsgrüße mit Gutscheincodes oder kostenlose Downloads für Ihre Kunden. Denn kleine Geschenke erhalten die Freundschaft und stärken die Kundenbindung.

7. Überlegen Sie sich den Versandzeitpunkt genau. Die meisten Weihnachtsgrüße von Unternehmen werden oft erst wenige Tage vor dem Fest verschickt.

8. Sprechen Sie die Kunden unbedingt mit Namen an. Niemand mag anonyme Massenmailings, schon gar nicht zu Feiertagen. Je nach Inhalt der E-Mail können auch andere Datensätze wie Ort oder Interessen verarbeitet werden.

Weitere Informationen unter:
http://www.frauwenk.de